Berechne Beamter Gesetzliche Krankenversicherung mit Monatliches beitragspflichtiges Einkommen, Allgemeiner Krankenversicherungssatz, Kassenindividueller Zusatzbeitrag und Pflegeversicherungssatz. Berechne Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherungsbeiträge mit eigenen Beitragssätzen und getrennten Beitragsbemessungsgrenzen.
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Gib deine Werte für Monatliches beitragspflichtiges Einkommen, Allgemeiner Krankenversicherungssatz, Kassenindividueller Zusatzbeitrag und Pflegeversicherungssatz ein. Ergebnis und Berechnungsbasis aktualisieren sich automatisch.
Einkommen, Beitragssätze und Beitragsgrenzen
Prüfe besonders Monatliches beitragspflichtiges Einkommen und Allgemeiner Krankenversicherungssatz. Diese Werte fließen direkt in Monatlicher Gesamtbeitrag ein.
Kinderlose zahlen den Zuschlag allein. Kinderabschläge ab dem zweiten bis zum fünften Kind wirken ebenfalls nur im Arbeitnehmeranteil.
Hinweis
Dieser Rechner ist eine Orientierung und ersetzt keine fachliche Einzelfallprüfung. Prüfe rechtliche, steuerliche, medizinische, technische oder finanzielle Entscheidungen immer mit einer qualifizierten Stelle.
Monatlicher Gesamtbeitrag
Monatlicher Gesamtbeitrag
1.501,50 €
Arbeitnehmeranteil
761,25 €
Arbeitgeberanteil
740,25 €
Berechnungsbasis
Krankenversicherung
612,50 €
Pflegeversicherung
147,00 €
PV-Zuschlag/Abschlag Arbeitnehmer
21,00 €
Rentenversicherung
651,00 €
Arbeitslosenversicherung
91,00 €
Bemessungsgrundlage KV/PV
3.500,00 €
Bemessungsgrundlage RV/AV
3.500,00 €
Arbeitnehmeranteil
761,25 €
Arbeitgeberanteil
740,25 €
Jahresbeitrag
18.018,00 €
Einordnung
Die Berechnung nutzt die hinterlegten Sozialversicherungswerte für 2026 als Startwerte. Kassenindividueller Zusatzbeitrag, Kinderstatus, Bundesland, Versicherungsstatus und Sonderfälle können abweichen.
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Vergleiche im Beamter-Gesetzliche-Krankenversicherung-Rechner immer nur einen geänderten Wert auf einmal, wenn du den Einfluss auf Monatlicher Gesamtbeitrag sauber einschätzen möchtest.
Beamter-Gesetzliche-Krankenversicherung-Rechner: Ergebnisdetails am Beispiel
Detailwerte für die Beispielrechnung „Ausgangswerte“.
Position
Beispielwert
Einordnung
Monatlicher Gesamtbeitrag
1.501,50 €
Hauptergebnis dieses Beispiels.
Arbeitnehmeranteil
761,25 €
Zusätzlicher Ergebniswert aus derselben Beispielrechnung.
Arbeitgeberanteil
740,25 €
Zusätzlicher Ergebniswert aus derselben Beispielrechnung.
Krankenversicherung
612,50 €
Zwischenwert aus der Berechnungsbasis.
Pflegeversicherung
147,00 €
Zwischenwert aus der Berechnungsbasis.
PV-Zuschlag/Abschlag Arbeitnehmer
21,00 €
Zwischenwert aus der Berechnungsbasis.
Die Detailwerte gehören zur Beispielrechnung im Beamter-Gesetzliche-Krankenversicherung-Rechner und ersetzen keine eigenen Eingaben.
Beamter-Gesetzliche-Krankenversicherung-Rechner: Ergebnisniveaus mit Beispielwerten
Konkrete Beispielwerte, sortiert nach kleinerem und größerem Ergebnis.
Zum Vergleichen eigener Eingabewerte mit den Beispielrechnungen.
Die Werte zeigen Rechenbeispiele für Beamter Gesetzliche Krankenversicherung und sind bewusst keine Empfehlung.
Häufig gestellte Fragen zum Beamter-Gesetzliche-Krankenversicherung-Rechner
Können Beamte freiwillig gesetzlich krankenversichert sein?
Ja, Beamte können unter bestimmten Voraussetzungen freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sein. Das ist aber nicht automatisch günstiger, weil die klassische Beihilfe häufig vor allem mit privater Krankenversicherung zusammenspielt.
Warum ist die GKV für Beamte ein Sonderfall?
Beamte haben oft Anspruch auf Beihilfe, die einen Teil der Krankheitskosten übernimmt. In der gesetzlichen Krankenversicherung ersetzt diese Beihilfe in vielen Fällen keinen Arbeitgeberanteil. Einige Länder kennen aber pauschale Beihilfe mit eigenen Regeln.
Welche Beitragssätze sind für die GKV relevant?
Für 2026 nennt das Bundesgesundheitsministerium einen allgemeinen Beitragssatz von 14,6 %, einen ermäßigten Beitragssatz von 14,0 % und einen durchschnittlichen Zusatzbeitrag von 2,9 %. Der kassenindividuelle Zusatzbeitrag kann abweichen.
Welche Einnahmen zählen bei freiwilliger GKV?
Bei freiwilliger Versicherung werden beitragspflichtige Einnahmen breiter betrachtet als nur ein einzelner Gehaltswert. Je nach Fall können Besoldung, Versorgungsbezüge, Arbeitseinkommen, Mieteinnahmen oder Kapitalerträge relevant werden.
Gibt es eine Beitragsbemessungsgrenze?
Ja. Beiträge werden nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze erhoben. Für 2026 liegt sie laut Bundesgesundheitsministerium bei 5.812,50 € monatlich. Darüber hinaus steigert weiteres Einkommen den GKV-Beitrag nicht mehr.
Wird Pflegeversicherung separat berechnet?
Ja, die Pflegeversicherung kommt zusätzlich zur Krankenversicherung. Beitragssatz, Kinderzahl, Alter und Status können die Belastung verändern. Ein sauberer Vergleich darf Kranken- und Pflegeversicherung nicht vermischen.
Wann kann pauschale Beihilfe wichtig sein?
Pauschale Beihilfe kann die gesetzliche Krankenversicherung für Beamte attraktiver machen, wenn das Bundesland oder der Dienstherr sie vorsieht. Die Regeln unterscheiden sich regional und sollten vor einem Wechsel geprüft werden.
Ist die gesetzliche Krankenversicherung für Familien günstiger?
Das kann sein, wenn Angehörige beitragsfrei familienversichert werden können. Entscheidend sind Einkommen, Status und Versicherungsanspruch der Familienmitglieder. Bei privater Krankenversicherung braucht jede versicherte Person einen eigenen Vertrag.
Warum ist ein Wechsel zwischen GKV und PKV nicht nur eine Preisfrage?
Neben dem Monatsbeitrag zählen Beihilfeanspruch, Familienplanung, Gesundheitszustand, Alter, Pension, Leistungsumfang, Wechselmöglichkeiten und langfristige Beitragsentwicklung. Eine kurzfristig günstige Option kann später anders wirken.
Welche Unterlagen brauche ich für den Vergleich?
Nützlich sind Besoldungsmitteilung, Beihilfesatz, Bundesland, Familienstand, Kinderzahl, Zusatzbeitrag der Krankenkasse, Pflegeversicherungsdaten, PKV-Angebot und Informationen zur pauschalen Beihilfe des Dienstherrn.