Vergleiche private und gesetzliche Krankenversicherung aus deinem Einkommen und Beruf. Inklusive Selbstbeteiligung, Kindern und vollem Arbeitgeberzuschuss.
PKV und GKV vergleichen
Vergleiche PKV-Eigenanteil, GKV-Beitragswert, Berufsgruppe, Einkommen, Kinder und Selbstbeteiligung.
Hinweis
Der Vergleich bleibt anonym und fragt keine Gesundheitsdaten ab. Echte PKV-Angebote hängen trotzdem von Gesundheitsprüfung, Tarifleistungen und Annahmepolitik ab.
PKV-GKV-Beitragsvergleich
Monatlicher Vergleich zwischen geschätztem PKV-Eigenanteil und GKV-Beitragswert.
Gib Einkommen, Alter, Berufsgruppe, Kinderzahl und Selbstbeteiligung ein.
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GKV-Vergleichswert-Monatlicher Vergleichswert für gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung auf Basis der verwendeten Einkommensdaten.
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Monatliche Differenz-Abstand zwischen GKV-Vergleichswert und geschätztem PKV-Eigenanteil. Ein positiver Wert bedeutet, dass die PKV in dieser Rechnung niedriger liegt.
PKV-GKV-Vergleichsfälle 2026
Die Beispiele zeigen, warum Einkommen, Berufsgruppe, Kinderzahl und Selbstbeteiligung getrennt betrachtet werden müssen.
Vergleichsfall
PKV-Eigenanteil
GKV-Vergleich
Differenz
Einordnung
Angestellt oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze
246,00 €
648,00 €
403,00 €
Ersparnis PKV
Selbstständig mit niedrigem Einkommen
695,00 €
521,00 €
174,00 €
Mehrkosten PKV
Selbstständig mit zwei Kindern
511,00 €
1.212,00 €
701,00 €
Ersparnis PKV
Beamte Person mit Beihilfeannahme
246,00 €
1.261,00 €
1.015,00 €
Ersparnis PKV
Die GKV-Werte nutzen die zentral hinterlegten Sozialversicherungsdaten für 2026. PKV-Beiträge bleiben eine strukturierte Schätzung und kein Tarifangebot.
Häufig gestellte Fragen zum PKV-GKV-Vergleichsrechner
Was zeigt der PKV-GKV-Vergleichsrechner?
Der Rechner stellt einen geschätzten PKV-Eigenanteil einem GKV-Vergleichswert gegenüber. Er berücksichtigt Alter, Berufsgruppe, Einkommen, Kinderzahl und Selbstbeteiligung. Dadurch erkennst du, ob der rechnerische Monatsbeitrag eher für einen genaueren Tarifvergleich spricht oder ob die GKV im Beitragsvergleich näherliegt.
Ist ein niedriger PKV-Eigenanteil automatisch besser als GKV?
Nein. Ein niedriger Startbeitrag sagt nichts über Gesundheitsprüfung, Leistungsumfang, Beitragsentwicklung, Selbstbeteiligung, Familienkosten oder Rückwechselmöglichkeiten aus. Der Rechner zeigt nur die Beitragsmechanik. Die Entscheidung braucht immer Tarifdetails und eine langfristige Betrachtung.
Warum ist die Berufsgruppe so wichtig?
Angestellte haben eine Jahresarbeitsentgeltgrenze und einen begrenzten Arbeitgeberzuschuss. Selbstständige zahlen Beiträge grundsätzlich selbst. Beamte haben oft Beihilfe, sodass nur Restkosten versichert werden. Deshalb kann dieselbe Beitragshöhe je nach Berufsgruppe völlig anders zu bewerten sein.
Wie wird die GKV im Vergleich berechnet?
Der Rechner nutzt das Einkommen bis zur Beitragsbemessungsgrenze und bildet daraus einen Vergleichswert für gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung. Bei Angestellten steht der Eigenanteil im Vordergrund. Bei Selbstständigen ist der volle Beitrag relevanter, weil kein Arbeitgeberanteil gegengerechnet wird.
Warum fragt der Rechner nach Kindern?
Kinder verändern den Vergleich, weil die GKV unter bestimmten Voraussetzungen eine beitragsfreie Familienversicherung kennen kann, während in der PKV grundsätzlich jede versicherte Person einen eigenen Beitrag braucht. Der Rechner ersetzt keinen Familien-Tarifvergleich, macht diesen Punkt aber sichtbar.
Welche Rolle spielt die Selbstbeteiligung?
Eine höhere Selbstbeteiligung kann den monatlichen PKV-Beitrag rechnerisch senken. Gleichzeitig trägst du im Krankheitsfall mehr Kosten selbst. Deshalb sollte die Selbstbeteiligung immer als Jahresrisiko betrachtet werden, nicht nur als Hebel für einen niedrigeren Monatsbeitrag.
Kann ich damit einen echten Tarifvergleich ersetzen?
Nein. Echte Tarife unterscheiden sich bei Leistungen, Erstattungsgrenzen, Hilfsmitteln, Psychotherapie, Zahnleistungen, Beitragsentlastung, Selbstbeteiligung und Annahmepolitik. Der Rechner ist eine Vorprüfung für die Beitragsperspektive, nicht der Abschlussvergleich für einen Vertrag.
Warum kann die PKV bei hohem Einkommen günstiger aussehen?
Die GKV steigt mit dem Einkommen bis zur Beitragsbemessungsgrenze. Die PKV hängt dagegen stärker an Tarif, Alter, Gesundheitsprüfung, Selbstbeteiligung und Leistungsumfang. Bei hohem Einkommen kann die PKV deshalb rechnerisch niedriger wirken, obwohl langfristige Risiken offen bleiben.
Was muss ich bei einem späteren Wechsel zurück in die GKV beachten?
Ein Rückwechsel kann je nach Alter, Einkommen, Erwerbsstatus und Versicherungsverlauf schwierig oder ausgeschlossen sein. Besonders ab 55 Jahren gelten enge Regeln. Wenn ein Wechsel in die PKV geplant wird, gehört diese Rückwechsel-Frage vorab in die Beratung.
Wann ist eine persönliche Beratung sinnvoll?
Beratung ist sinnvoll, sobald du konkrete Angebote, Vorerkrankungen, Familienplanung, Beamtenbeihilfe, Selbstständigkeit, Teilzeit, Elternzeit oder einen Wechsel aus der GKV prüfst. Der Rechner liefert eine strukturierte Zahlenbasis, aber keine Empfehlung für oder gegen einen Tarif.