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Vergleichswerte
Typische Brutto-Stundenlöhne in Deutschland
Berufsgruppe
Stundenlohn
Mindestlohn 2026
13,90 €
Durchschnitt Deutschland
25,30 €
Facharbeiter
22,00 €
Ingenieur
35,00 €
IT-Spezialist
40,00 €
Arzt (angestellt)
45,00 €
Berechnung des Stundenlohns
Der Stundenlohn wird berechnet als: Jahresgehalt / Jahresarbeitsstunden. Die Jahresarbeitsstunden ergeben sich aus: 52 Wochen × Wochenstunden - (Urlaubs- und Feiertage × Tagesstunden). Urlaubstage und Feiertage werden getrennt gezählt. Überschneidungen oder Feiertage am Wochenende werden nicht separat geprüft. Bei 40 h/Woche, 30 Urlaubstagen und 10 Feiertagen sind das ca. 1.760 Stunden pro Jahr.
Brutto vs. Netto
Die Netto-Berechnung nutzt die im Rechner hinterlegten Steuer- und Sozialversicherungswerte für 2026. Der tatsächliche Nettolohn kann je nach individuellen Freibeträgen, Zusatzbeitrag der Krankenkasse und weiteren Faktoren abweichen. Für eine exakte Berechnung nutze unseren Nettolohn-Rechner.
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Schnelle Umrechnung von Monatsgehalt in Stundenlohn (40 h/Woche)
Monatsgehalt (brutto)
Stundenlohn (brutto)
Jahresgehalt
Netto ca. (Stkl. I)
2.000 €
11,55 €
24.000 €
1.472 €
2.500 €
14,43 €
30.000 €
1.778 €
3.000 €
17,32 €
36.000 €
2.066 €
3.500 €
20,21 €
42.000 €
2.341 €
4.000 €
23,10 €
48.000 €
2.611 €
4.500 €
25,98 €
54.000 €
2.871 €
5.000 €
28,87 €
60.000 €
3.106 €
6.000 €
34,64 €
72.000 €
3.637 €
Stundenlohn = Monatsgehalt / 173,2 (40 h × 4,33 Wochen). Netto-Werte sind Richtwerte für Steuerklasse I ohne Kirchensteuer
Durchschnittliche Stundenlöhne nach Branche 2026
Brutto-Stundenlohne in verschiedenen Wirtschaftszweigen
Branche
Stundenlohn (brutto)
Monatsgehalt (bei 40 h)
Gastgewerbe
14,50 €
2.514 €
Einzelhandel
16,80 €
2.912 €
Handwerk
19,20 €
3.328 €
Industrie / Fertigung
23,50 €
4.074 €
Verwaltung / Büro
22,00 €
3.814 €
Gesundheitswesen
24,80 €
4.300 €
IT / Technologie
35,00 €
6.067 €
Finanzdienstleistungen
32,50 €
5.633 €
Ingenieurwesen
38,00 €
6.587 €
Monatsgehalt berechnet mit Faktor 4,33 (52 Wochen / 12 Monate). Tatsächliche Gehälter variieren nach Region, Unternehmensgröße und Berufserfahrung
Entwicklung des Mindestlohns in Deutschland
Gesetzlicher Mindestlohn seit Einführung 2015
Zeitraum
Stundenlohn
Monatsgehalt (40 h)
Änderung
Januar 2015
8,50 €
1.473 €
Einführung
Januar 2019
9,19 €
1.593 €
+8,1 %
Januar 2021
9,50 €
1.647 €
+3,4 %
Oktober 2022
12,00 €
2.080 €
+26,3 %
Januar 2024
12,41 €
2.151 €
+3,4 %
Januar 2025
12,82 €
2.222 €
+3,3 %
Mindestlohn gilt für alle Arbeitnehmer ab 18 Jahren. Ausnahmen für Auszubildende, Praktikanten (bis 3 Monate) und Langzeitarbeitslose (erste 6 Monate)
Häufig gestellte Fragen zum Stundenlohnrechner
Wie berechne ich meinen Stundenlohn aus dem Monatsgehalt?
Stundenlohn = Monatsgehalt / (Wochenarbeitsstunden × 4,33). Bei 40 Stunden/Woche und 3.500 € brutto ergibt das: 3.500 / (40 × 4,33) = ca. 20,19 €/Stunde. Die 4,33 entspricht der durchschnittlichen Wochenanzahl pro Monat (52 Wochen / 12 Monate).
Warum gibt es unterschiedliche Berechnungsmethoden für den Stundenlohn?
Es gibt verschiedene Ansätze: Die einfache Methode teilt das Monatsgehalt durch die Wochenstunden × 4,33. Die exakte Methode berücksichtigt Urlaubs- und Feiertage (Jahresgehalt / tatsächliche Arbeitsstunden). Tarifverträge verwenden oft eigene Divisoren. Das Ergebnis kann je nach Methode um 5-10 % variieren.
Was ist der gesetzliche Mindestlohn 2026?
Der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland beträgt seit Januar 2026 voraussichtlich ca. 13,50 € pro Stunde (abhängig von der finalen Entscheidung der Mindestlohnkommission). Im Jahr 2025 lag er bei 12,82 €. Ausnahmen gelten für Auszubildende, Praktikanten (bis 3 Monate), Langzeitarbeitslose (erste 6 Monate) und unter 18-Jährige ohne Berufsabschluss. Prüfe den aktuellen Stand beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Wie beeinflusst die Anzahl der Urlaubstage meinen Stundenlohn?
Mehr Urlaubstage bedeuten weniger Arbeitsstunden pro Jahr bei gleichem Gehalt, also einen höheren effektiven Stundenlohn. Bei 30 Urlaubstagen vs. 24 Urlaubstagen (6 Tage mehr) ergibt sich bei 40h/Woche ein um ca. 2,5 % höherer Stundenlohn, da du 48 Stunden weniger pro Jahr arbeitest.
Ist mein Stundenlohn brutto oder netto?
Der berechnete Stundenlohn ist immer der Bruttostundenlohn. Für den Nettostundenlohn müssen Lohnsteuer (je nach Steuerklasse), Solidaritätszuschlag, ggf. Kirchensteuer und Sozialabgaben (ca. 20 % für Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung) abgezogen werden.
Welchen Stundenlohn brauche ich für ein bestimmtes Monatsgehalt?
Formel: Benötigter Stundenlohn = Zielgehalt / (Wochenstunden × 4,33). Für 4.000 € brutto bei 40h/Woche: 4.000 / 173,2 = 23,09 €/Stunde. Bei Teilzeit (z. B. 30h) bräuchtest du 30,79 €/Stunde für das gleiche Gehalt.
Wie rechne ich Überstundenzuschläge in den Stundenlohn ein?
Überstundenzuschläge (meist 25-50 %) werden auf den Grundstundenlohn aufgeschlagen. Bei 20 €/Stunde und 25 % Zuschlag: 20 × 1,25 = 25 €/Überstunde. Nachtzuschläge (25-40 %), Sonntagszuschläge (50 %) und Feiertagszuschläge (100-150 %) können steuerfrei sein.
Was ist der durchschnittliche Stundenlohn in Deutschland?
Der durchschnittliche Bruttostundenlohn in Deutschland liegt bei etwa 26-28 € (Stand 2026). Es gibt große Unterschiede nach Branche (IT: 38-48 €, Gastro: 13-16 €), Region (West höher als Ost), Qualifikation und Unternehmensgröße. Tarifgebundene Betriebe zahlen im Schnitt 15 % mehr.
Wie vergleiche ich Gehälter mit unterschiedlichen Arbeitszeiten?
Rechne beide Gehälter auf den Stundenlohn um: Stundenlohn = Jahresgehalt / Jahresarbeitsstunden. So vergleiche: 48.000 € bei 40h = 23,09 €/h vs. 38.000 € bei 32h = 22,86 €/h. Der erste Job zahlt minimal besser, aber der zweite bietet mehr Freizeit.
Was bedeutet ein Stundenlohn von 50.000 € Jahresgehalt?
Bei 50.000 € Jahresgehalt und 40h/Woche (ca. 1.744 Arbeitsstunden nach Abzug von Urlaub und Feiertagen) ergibt sich ein Stundenlohn von etwa 28,67 €. Ohne Abzüge (52 × 40 = 2.080 h) wären es 24,04 €. Der effektive Stundenlohn ist also höher als die einfache Rechnung.
Wie genau sind die Berechnungen?
Die Berechnungen basieren auf aktuellen mathematischen Formeln und Standards. Die Genauigkeit hängt von der Qualität der eingegebenen Daten ab. Für rechtlich bindende Berechnungen solltest du einen Fachexperten konsultieren.
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