Berechne CO2-Kostenaufteilungsgesetz mit CO2-Kosten des Gebäudes, Wohnfläche der Einheit, Gesamtwohnfläche des Gebäudes und Vermieteranteil. Berechne den wohnungsbezogenen Anteil und teile ihn zwischen Mieter und Vermieter auf.
Rechner-Eingaben
Gib deine Werte für CO2-Kosten des Gebäudes, Wohnfläche der Einheit, Gesamtwohnfläche des Gebäudes und Vermieteranteil ein. Ergebnis und Berechnungsbasis aktualisieren sich automatisch.
CO2-Kosten, Wohnfläche und Vermieteranteil
Prüfe besonders CO2-Kosten des Gebäudes und Wohnfläche der Einheit. Diese Werte fließen direkt in Mieteranteil ein.
Trage den Anteil aus Stufenmodell, Abrechnung oder eigener Prüfung ein.
Hinweis
Dieser Rechner ist eine Orientierung und ersetzt keine fachliche Einzelfallprüfung. Prüfe rechtliche, steuerliche, medizinische, technische oder finanzielle Entscheidungen immer mit einer qualifizierten Stelle.
Mieteranteil
Wohnungsbezogene CO2-Kosten
180,00 €
Mieteranteil
90,00 €
Vermieteranteil
90,00 €
Berechnungsbasis
CO2-Kosten Gebäude
1.800,00 €
Wohnflächenanteil
10 %
Vermieteranteil
50 %
Abrechnungsmonate
12 Monate
Einordnung
Die Aufteilung hängt vom CO2-Kostenbetrag, der Wohnfläche und dem maßgeblichen Vermieteranteil ab. Das Modell rechnet die Verteilung transparent nach, ermittelt aber nicht selbst die rechtliche Stufe aus Brennstoffdaten und Emissionswerten.
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Konkrete Beispielwerte mit den daraus berechneten Ergebnissen.
Beispiel
Eingaben
Mieteranteil
Einordnung
Ausgangswerte
CO2-Kosten des Gebäudes: 1.800,00 €; Wohnfläche der Einheit: 75,0 m²; Gesamtwohnfläche des Gebäudes: 750 m²; Vermieteranteil: 50 %; 1 weitere Werte unverändert
90,00 €
Startpunkt zum Vergleich eigener Werte für Mieteranteil.
CO2-Kosten des Gebäudes niedriger
CO2-Kosten des Gebäudes: 1.350,00 €; Wohnfläche der Einheit: 75,0 m²; Gesamtwohnfläche des Gebäudes: 750 m²; Vermieteranteil: 50 %; 1 weitere Werte unverändert
67,50 €
Zeigt die Veränderung bei anderen technischen Eingaben oder Verbrauchswerten.
CO2-Kosten des Gebäudes höher
CO2-Kosten des Gebäudes: 2.250,00 €; Wohnfläche der Einheit: 75,0 m²; Gesamtwohnfläche des Gebäudes: 750 m²; Vermieteranteil: 50 %; 1 weitere Werte unverändert
112,50 €
Zeigt die Veränderung bei anderen technischen Eingaben oder Verbrauchswerten.
Wohnfläche der Einheit angepasst
CO2-Kosten des Gebäudes: 1.800,00 €; Wohnfläche der Einheit: 93,8 m²; Gesamtwohnfläche des Gebäudes: 750 m²; Vermieteranteil: 50 %; 1 weitere Werte unverändert
112,56 €
Zeigt die Veränderung bei anderen technischen Eingaben oder Verbrauchswerten.
Beispielwerte für CO2-Kostenaufteilungsgesetz. Ersetze sie durch deine eigenen Zahlen, bevor du das Ergebnis verwendest.
CO2-Kostenaufteilungsgesetz-Rechner: Eingabewerte im Vergleich
Diese Beispiele zeigen, wie einzelne angepasste Werte das Ergebnis verändern.
Geänderte Eingabe
Beispielwert
Mieteranteil
Vergleich
Ausgangswerte
Alle Beispielwerte
90,00 €
Ausgangswerte
CO2-Kosten des Gebäudes niedriger
1.350,00 €
67,50 €
Ausgangswerte: 90,00 €
CO2-Kosten des Gebäudes höher
2.250,00 €
112,50 €
Ausgangswerte: 90,00 €
Wohnfläche der Einheit angepasst
93,8 m²
112,56 €
Ausgangswerte: 90,00 €
Vergleiche im CO2-Kostenaufteilungsgesetz-Rechner immer nur einen geänderten Wert auf einmal, wenn du den Einfluss auf Mieteranteil sauber einschätzen möchtest.
CO2-Kostenaufteilungsgesetz-Rechner: Ergebnisdetails am Beispiel
Detailwerte für die Beispielrechnung „Ausgangswerte“.
Position
Beispielwert
Einordnung
Wohnungsbezogene CO2-Kosten
180,00 €
Hauptergebnis dieses Beispiels.
Mieteranteil
90,00 €
Zusätzlicher Ergebniswert aus derselben Beispielrechnung.
Vermieteranteil
90,00 €
Zusätzlicher Ergebniswert aus derselben Beispielrechnung.
CO2-Kosten Gebäude
1.800,00 €
Zwischenwert aus der Berechnungsbasis.
Wohnflächenanteil
10 %
Zwischenwert aus der Berechnungsbasis.
Vermieteranteil
50 %
Zwischenwert aus der Berechnungsbasis.
Die Detailwerte gehören zur Beispielrechnung im CO2-Kostenaufteilungsgesetz-Rechner und ersetzen keine eigenen Eingaben.
CO2-Kostenaufteilungsgesetz-Rechner: Ergebnisniveaus mit Beispielwerten
Konkrete Beispielwerte, sortiert nach kleinerem und größerem Ergebnis.
Ergebnisniveau
Beispielwerte
Mieteranteil
Nutzung
Niedrigeres Ergebnis
CO2-Kosten des Gebäudes: 1.350,00 €; Wohnfläche der Einheit: 75,0 m²; Gesamtwohnfläche des Gebäudes: 750 m²
67,50 €
Zum Vergleichen unterschiedlicher technischer Annahmen.
Mittleres Ergebnis
CO2-Kosten des Gebäudes: 1.800,00 €; Wohnfläche der Einheit: 75,0 m²; Gesamtwohnfläche des Gebäudes: 750 m²
90,00 €
Zum Vergleichen unterschiedlicher technischer Annahmen.
Mittleres Ergebnis
CO2-Kosten des Gebäudes: 2.250,00 €; Wohnfläche der Einheit: 75,0 m²; Gesamtwohnfläche des Gebäudes: 750 m²
112,50 €
Zum Vergleichen unterschiedlicher technischer Annahmen.
Höheres Ergebnis
CO2-Kosten des Gebäudes: 1.800,00 €; Wohnfläche der Einheit: 93,8 m²; Gesamtwohnfläche des Gebäudes: 750 m²
112,56 €
Zum Vergleichen unterschiedlicher technischer Annahmen.
Die Werte zeigen Rechenbeispiele für CO2-Kostenaufteilungsgesetz und sind bewusst keine Empfehlung.
Häufig gestellte Fragen zum CO2-Kostenaufteilungsgesetz-Rechner
Was regelt das CO2-Kostenaufteilungsgesetz?
Das Gesetz verteilt CO2-Kosten aus fossiler Wärme zwischen Vermieter und Mieter. Bei Wohngebäuden hängt der Anteil vom CO2-Ausstoß je Quadratmeter und Jahr ab. Energetisch schlechtere Gebäude belasten Vermieter stärker.
Welche Heizarten fallen typischerweise unter die Aufteilung?
Relevant sind vor allem fossile Brennstoffe wie Erdgas, Heizöl, Flüssiggas, Kohle oder Fernwärme mit ausgewiesenen CO2-Kosten. Reine Stromheizungen oder vollständig erneuerbare Wärme folgen nicht automatisch derselben Logik.
Wie funktioniert das Stufenmodell bei Wohngebäuden?
Das Stufenmodell ordnet den jährlichen CO2-Ausstoß pro Quadratmeter Wohnfläche einer Stufe zu. Je höher der Ausstoß, desto höher wird der Vermieteranteil. Sehr effiziente Gebäude können dagegen fast vollständig beim Mieter liegen.
Welche Werte brauche ich aus der Heizkostenabrechnung?
Du brauchst Brennstoffmenge, CO2-Kosten, Emissionsfaktor, Wohnfläche, Abrechnungszeitraum, Warmwasseranteil, Kostenanteil der Wohnung und die Information, ob die Wärme zentral, dezentral oder über Fernwärme geliefert wird.
Was gilt bei einer eigenen Gastherme in der Mietwohnung?
Wenn Mieter den Brennstoff direkt beziehen, tauchen CO2-Kosten oft nicht in der normalen Betriebskostenabrechnung auf. Dann kann ein Erstattungsanspruch gegen den Vermieter relevant werden, der sauber mit Rechnung und Frist geprüft werden muss.
Warum ist die Wohnfläche in der Rechnung so wichtig?
Die Einstufung arbeitet bei Wohngebäuden mit CO2-Ausstoß je Quadratmeter und Jahr. Eine falsche Wohnfläche verschiebt die Stufe und damit die Kostenverteilung. Die Fläche sollte zur Abrechnung und zum Mietvertrag passen.
Was ist bei Nichtwohngebäuden anders?
Für Nichtwohngebäude gilt nicht das Wohngebäude-Stufenmodell. Aktuell ist dort grundsätzlich eine hälftige Aufteilung der CO2-Kosten vorgesehen. Bei gemischten Gebäuden sollte geprüft werden, ob Wohn- und Gewerbeflächen getrennt abzurechnen sind.
Darf der Vermieter die CO2-Kosten komplett umlegen?
Bei Wohnraum ist eine Vereinbarung unwirksam, wenn Mieter mehr tragen sollen, als das Gesetz zulässt. Die Abrechnung muss den gesetzlichen Aufteilungsmaßstab beachten und nachvollziehbar zeigen, welcher Anteil beim Vermieter bleibt.
Welche Fehler passieren bei der CO2-Kostenaufteilung häufig?
Häufig fehlen Emissionsfaktor, korrekte Wohnfläche, Brennstoffmenge, Warmwasseranteil oder der richtige Abrechnungszeitraum. Auch das Vermischen von Eurokosten und CO2-Menge führt zu falschen Stufen.
Welche Unterlagen brauche ich für eine Prüfung?
Nützlich sind Heizkostenabrechnung, Brennstoffrechnung, CO2-Kosten-Ausweis, Wohnfläche, Mietvertrag, Wärmeliefervertrag, Verbrauchswerte, Fernwärmeangaben, Abrechnungszeitraum und bei eigener Heizung die Rechnung des Energieversorgers.