Berechne CO2-Heizung mit Jahresmenge, Wert je kWh, Nutzbarer Anteil und Wirkungsgrad. Berechne nutzbaren Ertrag, Kostenwert oder Einsparung aus kWh, Preis, Anteil und Wirkungsgrad.
Rechner-Eingaben
Gib deine Werte für Jahresmenge, Wert je kWh, Nutzbarer Anteil und Wirkungsgrad ein. Ergebnis und Berechnungsbasis aktualisieren sich automatisch.
Energie- und Kostendaten
Prüfe besonders Jahresmenge und Wert je kWh. Diese Werte fließen direkt in Jahreswert ein.
Hinweis
Dieser Rechner ist eine Orientierung und ersetzt keine fachliche Einzelfallprüfung. Prüfe rechtliche, steuerliche, medizinische, technische oder finanzielle Entscheidungen immer mit einer qualifizierten Stelle.
Jahreswert
Nutzbare Energie
3.150,00 kWh
Jahreswert
1.008,00 €
Fixkosten
0,00 €
Berechnungsbasis
Jahresmenge
5.000 kWh
Nutzbarer Anteil
70 %
Wirkungsgrad
90 %
Bruttowert
1.008,00 €
Einordnung
Das Ergebnis ist eine Modellrechnung ohne Live-Tarife. Reale Werte hängen von Verbrauchsprofil, Technik, Standort, Tarif und Wartung ab.
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Zum Vergleichen unterschiedlicher technischer Annahmen.
Die Werte zeigen Rechenbeispiele für CO2-Heizung und sind bewusst keine Empfehlung.
Häufig gestellte Fragen zum CO2-Heizung-Rechner
Wie wird CO2 bei einer Heizung berechnet?
Grundlage sind Energieverbrauch und Emissionsfaktor des Energieträgers. Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Fernwärme, Holz und Strom haben unterschiedliche Faktoren. Zusätzlich beeinflusst der Wirkungsgrad der Anlage das Ergebnis.
Warum ist der Brennstoff entscheidend?
Ein Kilowattstundenwert allein sagt noch nicht, wie viel CO2 entsteht. Dieselbe Wärmemenge kann je nach Energieträger unterschiedliche Emissionen verursachen. Deshalb muss der Rechner den passenden Faktor nutzen.
Was ist der Unterschied zwischen Endenergie und Nutzwärme?
Endenergie ist das, was du einkaufst oder am Zähler siehst. Nutzwärme ist die Wärme, die tatsächlich im Gebäude ankommt. Verluste im Kessel, Speicher, Verteilsystem und Schornstein verändern die Bilanz.
Wie rechne ich eine Wärmepumpe ein?
Bei Wärmepumpen hängt die CO2-Bilanz vom Stromverbrauch und von der Jahresarbeitszahl ab. Je mehr Wärme aus einer Kilowattstunde Strom entsteht und je sauberer der Strommix ist, desto niedriger fällt die Bilanz aus.
Warum unterscheiden sich direkte und vorgelagerte Emissionen?
Direkte Emissionen entstehen beim Verbrennen im Gebäude. Vorgelagerte Emissionen entstehen bei Förderung, Verarbeitung, Transport und Stromerzeugung. Je nach Bilanzziel sollten beide Ebenen getrennt ausgewiesen werden.
Welche Rolle spielt der tatsächliche Jahresverbrauch?
Der echte Verbrauch aus Abrechnung oder Zählerstand ist meist besser als eine Schätzung nach Wohnfläche. Warmwasser, Dämmung, Raumtemperatur, Leerstand, Wetter und Heizverhalten verändern den Bedarf stark.
Warum ist Holz nicht automatisch CO2-frei?
Holz kann in manchen Bilanzierungen anders bewertet werden als fossile Brennstoffe, verursacht aber beim Verbrennen reale Emissionen und Feinstaub. Herkunft, Waldwirtschaft, Trocknung und Anlage entscheiden über die Bewertung.
Wie hängen CO2 und Heizkosten zusammen?
CO2-Menge und Kosten sind verwandt, aber nicht identisch. Kosten hängen zusätzlich von Arbeitspreis, Grundpreis, CO2-Preis, Wirkungsgrad, Wartung und Tarif ab. Eine niedrige Emission bedeutet nicht automatisch niedrige Rechnung.
Welche Sanierungen senken die Heiz-CO2-Bilanz?
Wirksam sind geringerer Wärmebedarf, bessere Dämmung, hydraulischer Abgleich, niedrigere Vorlauftemperaturen, effizientere Wärmeerzeugung, Solarthermie, PV-Stromnutzung und der Wechsel zu einem emissionsärmeren System.
Welche Daten sollte ich vor der Berechnung sammeln?
Sammle Jahresverbrauch, Energieträger, Wohnfläche, Baujahr, Warmwasseranteil, Wirkungsgrad, Strommix oder Tarif, Heizsystem, Modernisierungen und Abrechnungszeitraum. Nur so lässt sich die CO2-Bilanz sinnvoll einordnen.