Berechne Arbeitgeberkosten mit der bestehenden Arbeitgeberbrutto-Logik.
Rechner-Eingaben
Gib deine Werte für Monatlicher Anspruch oder Rentenbetrag, Anrechenbares Monatseinkommen, Freibetrag pro Monat und Anrechnungsquote ein. Ergebnis und Berechnungsbasis aktualisieren sich automatisch.
Anspruch, Einkommen und Abzüge
Prüfe besonders Monatlicher Anspruch oder Rentenbetrag und Anrechenbares Monatseinkommen. Diese Werte fließen direkt in Monatlicher Nettowert ein.
Hinweis
Dieser Rechner ist eine vereinfachte Orientierung. Prüfe verbindliche Werte, rechtliche Folgen, technische Machbarkeit und individuelle Voraussetzungen immer mit einer qualifizierten Stelle.
Arbeitgeberbrutto
Monatlicher Nettowert
864,00 €
Jahreswert
10.368,00 €
Angerechnetes Einkommen
240,00 €
Berechnungsbasis
Monatlicher Anspruch
1.200,00 €
Anrechenbares Einkommen
800,00 €
Freibetrag
200,00 €
Anrechnungsquote
40 %
Abzüge
10 %
Einordnung
Umlagen, Berufsgenossenschaft, Zusatzbeitrag und Beitragsbemessungsgrenzen können abweichen.
Ähnliche Rechner
Weitere Rechner aus der Kategorie "Lohn, Arbeit & Soziales"
Abzüge-Beitrags- oder Steuerquote als Dezimalwert.
Arbeitgeberbrutto-Rechner: Beispielrechnungen
Konkrete Beispielwerte mit den daraus berechneten Ergebnissen.
Beispiel
Eingaben
Monatlicher Nettowert
Einordnung
Ausgangswerte
Monatlicher Anspruch oder Rentenbetrag: 1.200,00 €; Anrechenbares Monatseinkommen: 800,00 €; Freibetrag pro Monat: 200,00 €; Anrechnungsquote: 40 %; 2 weitere Werte unverändert
864,00 €
Startpunkt zum Vergleich eigener Werte für Monatlicher Nettowert.
Monatlicher Anspruch oder Rentenbetrag niedriger
Monatlicher Anspruch oder Rentenbetrag: 900,00 €; Anrechenbares Monatseinkommen: 800,00 €; Freibetrag pro Monat: 200,00 €; Anrechnungsquote: 40 %; 2 weitere Werte unverändert
594,00 €
Zeigt den Einfluss von „Monatlicher Anspruch oder Rentenbetrag niedriger“ auf Monatlicher Nettowert.
Monatlicher Anspruch oder Rentenbetrag höher
Monatlicher Anspruch oder Rentenbetrag: 1.500,00 €; Anrechenbares Monatseinkommen: 800,00 €; Freibetrag pro Monat: 200,00 €; Anrechnungsquote: 40 %; 2 weitere Werte unverändert
1.134,00 €
Zeigt den Einfluss von „Monatlicher Anspruch oder Rentenbetrag höher“ auf Monatlicher Nettowert.
Anrechenbares Monatseinkommen angepasst
Monatlicher Anspruch oder Rentenbetrag: 1.200,00 €; Anrechenbares Monatseinkommen: 1.000,00 €; Freibetrag pro Monat: 200,00 €; Anrechnungsquote: 40 %; 2 weitere Werte unverändert
792,00 €
Zeigt den Einfluss von „Anrechenbares Monatseinkommen angepasst“ auf Monatlicher Nettowert.
Beispielwerte für Arbeitgeberbrutto. Ersetze sie durch deine eigenen Zahlen, bevor du das Ergebnis verwendest.
Arbeitgeberbrutto-Rechner: Eingabewerte im Vergleich
Diese Beispiele zeigen, wie einzelne angepasste Werte das Ergebnis verändern.
Geänderte Eingabe
Beispielwert
Monatlicher Nettowert
Vergleich
Ausgangswerte
Alle Beispielwerte
864,00 €
Ausgangswerte
Monatlicher Anspruch oder Rentenbetrag niedriger
900,00 €
594,00 €
Ausgangswerte: 864,00 €
Monatlicher Anspruch oder Rentenbetrag höher
1.500,00 €
1.134,00 €
Ausgangswerte: 864,00 €
Anrechenbares Monatseinkommen angepasst
1.000,00 €
792,00 €
Ausgangswerte: 864,00 €
Vergleiche im Arbeitgeberbrutto-Rechner immer nur einen geänderten Wert auf einmal, wenn du den Einfluss auf Monatlicher Nettowert sauber einschätzen möchtest.
Arbeitgeberbrutto-Rechner: Ergebnisdetails am Beispiel
Detailwerte für die Beispielrechnung „Ausgangswerte“.
Position
Beispielwert
Einordnung
Monatlicher Nettowert
864,00 €
Hauptergebnis dieses Beispiels.
Jahreswert
10.368,00 €
Zusätzlicher Ergebniswert aus derselben Beispielrechnung.
Angerechnetes Einkommen
240,00 €
Zusätzlicher Ergebniswert aus derselben Beispielrechnung.
Monatlicher Anspruch
1.200,00 €
Zwischenwert aus der Berechnungsbasis.
Anrechenbares Einkommen
800,00 €
Zwischenwert aus der Berechnungsbasis.
Freibetrag
200,00 €
Zwischenwert aus der Berechnungsbasis.
Die Detailwerte gehören zur Beispielrechnung im Arbeitgeberbrutto-Rechner und ersetzen keine eigenen Eingaben.
Arbeitgeberbrutto-Rechner: Ergebnisniveaus mit Beispielwerten
Konkrete Beispielwerte, sortiert nach kleinerem und größerem Ergebnis.
Ergebnisniveau
Beispielwerte
Monatlicher Nettowert
Nutzung
Niedrigeres Ergebnis
Monatlicher Anspruch oder Rentenbetrag: 900,00 €; Anrechenbares Monatseinkommen: 800,00 €; Freibetrag pro Monat: 200,00 €
594,00 €
Zum Vergleichen eigener Eingabewerte mit den Beispielrechnungen.
Mittleres Ergebnis
Monatlicher Anspruch oder Rentenbetrag: 1.200,00 €; Anrechenbares Monatseinkommen: 1.000,00 €; Freibetrag pro Monat: 200,00 €
792,00 €
Zum Vergleichen eigener Eingabewerte mit den Beispielrechnungen.
Mittleres Ergebnis
Monatlicher Anspruch oder Rentenbetrag: 1.200,00 €; Anrechenbares Monatseinkommen: 800,00 €; Freibetrag pro Monat: 200,00 €
864,00 €
Zum Vergleichen eigener Eingabewerte mit den Beispielrechnungen.
Höheres Ergebnis
Monatlicher Anspruch oder Rentenbetrag: 1.500,00 €; Anrechenbares Monatseinkommen: 800,00 €; Freibetrag pro Monat: 200,00 €
1.134,00 €
Zum Vergleichen eigener Eingabewerte mit den Beispielrechnungen.
Die Werte zeigen Rechenbeispiele für Arbeitgeberbrutto und sind bewusst keine Empfehlung.
Häufig gestellte Fragen zum Arbeitgeberkosten-Rechner
Was bedeutet Arbeitgeberbrutto?
Arbeitgeberbrutto meint die gesamten laufenden Personalkosten aus Arbeitnehmerbrutto plus Arbeitgeberanteilen und weiteren Lohnnebenkosten. Es ist deshalb höher als das Bruttogehalt im Arbeitsvertrag.
Welche Kosten gehören zum Arbeitgeberbrutto?
Dazu gehören vor allem Arbeitgeberanteile zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung. Je nach Betrieb kommen Umlagen, Insolvenzgeldumlage, Berufsgenossenschaft, Sachbezüge und weitere Kosten dazu.
Warum reicht ein pauschaler Aufschlag nicht immer?
Ein pauschaler Aufschlag übersieht Beitragsbemessungsgrenzen, Krankenkassen-Zusatzbeitrag, Umlagesätze, Minijobs, Midijobs, private Krankenversicherung, Branchenrisiken und Sonderzahlungen. Bei hohen Gehältern verändert sich der Aufschlag deutlich.
Welche Rolle spielen Beitragsbemessungsgrenzen?
Sozialversicherungsbeiträge werden nur bis zur jeweiligen Beitragsbemessungsgrenze berechnet. Einkommen oberhalb dieser Grenze erhöht das Brutto, aber nicht jeden Arbeitgeberbeitrag im gleichen Verhältnis.
Wie wirkt der Zusatzbeitrag der Krankenkasse?
Der kassenindividuelle Zusatzbeitrag wird bei gesetzlich Versicherten grundsätzlich zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer geteilt. Deshalb verändert die Krankenkasse auch die Arbeitgeberkosten.
Was ist bei privat krankenversicherten Beschäftigten anders?
Bei privater Krankenversicherung zahlt der Arbeitgeber einen Zuschuss bis zu gesetzlichen Höchstgrenzen. Der echte Arbeitgeberanteil hängt dann vom tatsächlichen Versicherungsbeitrag und den geltenden Zuschussgrenzen ab.
Warum sind U1, U2 und Insolvenzgeldumlage wichtig?
Diese Umlagen gehören nicht zum Arbeitnehmerbrutto, erhöhen aber die Arbeitgeberkosten. U1 hängt unter anderem von der Betriebsgröße und Krankenkasse ab, U2 und Insolvenzgeldumlage folgen eigenen Regeln.
Wie berücksichtigt man Unfallversicherung und Berufsgenossenschaft?
Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung zahlt der Arbeitgeber allein. Die Höhe richtet sich nach Berufsgenossenschaft, Gefahrklasse und Arbeitsentgelt. Für eine echte Kalkulation gehört dieser Posten separat dazu.
Was gilt bei Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld?
Sonderzahlungen können sozialversicherungs- und steuerpflichtig sein und Beiträge auslösen, soweit Grenzen und Zuordnungsregeln greifen. Für Monatskosten solltest du sie anteilig aufs Jahr verteilen.
Welche Daten brauche ich für eine genaue Personalkostenplanung?
Benötigt werden Monatsbrutto, Versicherungsstatus, Krankenkasse, Bundesland, Umlagesätze, Berufsgenossenschaft, Sonderzahlungen, Arbeitszeitmodell und Beschäftigungsart. Für Budgetplanung sollte der Rechner nicht allein entscheiden.