Berechne PV-Ertrag mit Jahresmenge, Wert je kWh, Nutzbarer Anteil und Wirkungsgrad. Berechne nutzbaren Ertrag, Kostenwert oder Einsparung aus kWh, Preis, Anteil und Wirkungsgrad.
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Energie- und Kostendaten
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Hinweis
Dieser Rechner ist eine Orientierung und ersetzt keine fachliche Einzelfallprüfung. Prüfe rechtliche, steuerliche, medizinische, technische oder finanzielle Entscheidungen immer mit einer qualifizierten Stelle.
Jahreswert
Nutzbare Energie
3.150,00 kWh
Jahreswert
1.008,00 €
Fixkosten
0,00 €
Berechnungsbasis
Jahresmenge
5.000 kWh
Nutzbarer Anteil
70 %
Wirkungsgrad
90 %
Bruttowert
1.008,00 €
Einordnung
Das Ergebnis ist eine Modellrechnung ohne Live-Tarife. Reale Werte hängen von Verbrauchsprofil, Technik, Standort, Tarif und Wartung ab.
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Zum Vergleichen unterschiedlicher technischer Annahmen.
Die Werte zeigen Rechenbeispiele für PV-Ertrag und sind bewusst keine Empfehlung.
Häufig gestellte Fragen zum PV-Ertrag-Rechner
Welche Faktoren bestimmen den Ertrag einer PV-Anlage?
Der Ertrag hängt von installierter Leistung, Standort, Dachausrichtung, Dachneigung, Verschattung, Modulqualität, Wechselrichter, Temperatur, Verkabelung und Anlagenalter ab. Auch identische Anlagen können an verschiedenen Standorten deutlich unterschiedliche Jahreswerte liefern.
Was bedeutet kWp bei Photovoltaik?
kWp steht für Kilowattpeak und beschreibt die Nennleistung der Module unter standardisierten Testbedingungen. Der echte Jahresertrag in kWh hängt danach von Wetter, Ausrichtung, Neigung, Verlusten und Betrieb ab. kWp ist also Leistung, nicht automatisch Jahresstrommenge.
Warum ist Eigenverbrauch für den wirtschaftlichen Ertrag wichtig?
Selbst verbrauchter Solarstrom ersetzt teuren Netzstrom. Eingespeister Strom bringt dagegen nur die jeweilige Vergütung oder den Marktwert. Deshalb kann eine Anlage mit geringerem Gesamtertrag wirtschaftlich besser sein, wenn der Eigenverbrauch höher ist.
Wie wirkt sich Verschattung auf den PV-Ertrag aus?
Verschattung durch Schornstein, Gaube, Baum, Nachbarhaus oder Antenne kann einzelne Module oder ganze Strings bremsen. Besonders kritisch sind regelmäßige Schatten in ertragsstarken Stunden. Deshalb sollte Verschattung nicht nur grob geschätzt werden.
Welche Rolle spielt ein Batteriespeicher?
Ein Speicher erhöht meist den Eigenverbrauch, verursacht aber zusätzliche Anschaffungskosten und Speicherverluste. Für die Wirtschaftlichkeit zählt nicht nur mehr Autarkie, sondern ob die gespeicherten Kilowattstunden die Mehrkosten realistisch rechtfertigen.
Warum schwankt der PV-Ertrag von Jahr zu Jahr?
Sonneneinstrahlung, Temperatur, Schnee, Bewölkung und Anlagenverfügbarkeit verändern sich jedes Jahr. Ein einzelnes gutes oder schlechtes Jahr sagt deshalb wenig über die langfristige Leistung aus. Für Planung sind mehrjährige Durchschnittswerte besser.
Wie erkenne ich, ob meine PV-Anlage zu wenig liefert?
Vergleiche den spezifischen Ertrag in kWh je kWp mit ähnlichen Anlagen in deiner Region und prüfe Monitoringdaten. Auffällige Einbrüche können auf Verschattung, defekte Module, Wechselrichterprobleme, Verschmutzung oder falsche Stringauslegung hinweisen.
Welche Verluste sollte ich in der Ertragsrechnung berücksichtigen?
Typische Verluste entstehen durch Wechselrichter, Kabel, Temperatur, Verschattung, Modulalterung, Verschmutzung, Abregelung und Speicher. Wenn diese Verluste fehlen, wirkt der erwartete Jahresertrag oft zu optimistisch.
Ist Südausrichtung immer die beste Lösung?
Südausrichtung liefert oft hohe Jahreserträge, aber Ost-West-Anlagen können den Strom besser über den Tag verteilen. Für Haushalte mit Verbrauch morgens und abends kann das wirtschaftlich attraktiver sein als ein maximaler Mittagspeak.
Welche Daten machen eine PV-Ertragsberechnung zuverlässiger?
Nützlich sind Standort, Dachfläche, kWp, Neigung, Azimut, Verschattung, Modul- und Wechselrichterdaten, Eigenverbrauchsprofil, Strompreis, Einspeisevergütung und Speicherannahmen. Je genauer diese Werte sind, desto näher liegt die Schätzung an der Praxis.