Berechne PV-Anlage E Auto mit Jahresmenge, Wert je kWh, Nutzbarer Anteil und Wirkungsgrad. Berechne nutzbaren Ertrag, Kostenwert oder Einsparung aus kWh, Preis, Anteil und Wirkungsgrad.
Rechner-Eingaben
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Energie- und Kostendaten
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Hinweis
Dieser Rechner ist eine Orientierung und ersetzt keine fachliche Einzelfallprüfung. Prüfe rechtliche, steuerliche, medizinische, technische oder finanzielle Entscheidungen immer mit einer qualifizierten Stelle.
Jahreswert
Nutzbare Energie
3.150,00 kWh
Jahreswert
1.008,00 €
Fixkosten
0,00 €
Berechnungsbasis
Jahresmenge
5.000 kWh
Nutzbarer Anteil
70 %
Wirkungsgrad
90 %
Bruttowert
1.008,00 €
Einordnung
Das Ergebnis ist eine Modellrechnung ohne Live-Tarife. Reale Werte hängen von Verbrauchsprofil, Technik, Standort, Tarif und Wartung ab.
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Zum Vergleichen unterschiedlicher technischer Annahmen.
Die Werte zeigen Rechenbeispiele für PV-Anlage E Auto und sind bewusst keine Empfehlung.
Häufig gestellte Fragen zum PV-Anlage-E-Auto-Rechner
Welche Eingaben brauche ich für PV und E-Auto?
Du brauchst PV-Leistung, Jahresertrag, Haushaltsverbrauch, Fahrleistung, Verbrauch des Autos in kWh je 100 km, Ladeverluste, Ladezeiten, Wallboxleistung, Strompreis, Einspeiseerlös und gegebenenfalls Batteriespeicher. Ohne Ladezeiten bleibt der Eigenverbrauch nur grob geschätzt.
Wie berechne ich den Strombedarf des E-Autos?
Multipliziere die jährlichen Kilometer mit dem Verbrauch in kWh je 100 km und teile durch 100. Danach addierst du Ladeverluste. Wenn das Auto 15 kWh je 100 km braucht und 12.000 km fährt, sind das vor Ladeverlusten 1.800 kWh pro Jahr.
Warum ist der Ladezeitpunkt so entscheidend?
PV-Strom entsteht vor allem tagsüber. Wenn das Auto abends geladen wird, kommt der Strom häufiger aus dem Netz oder aus dem Speicher. Mittagsladen, Überschussladen und flexible Ladefenster erhöhen den Anteil selbst genutzten PV-Stroms deutlich.
Wie wirkt ein Batteriespeicher auf das Laden des E-Autos?
Ein Speicher kann PV-Strom vom Tag in den Abend verschieben, ist aber meist kleiner als ein E-Auto-Akku. Deshalb sollte der Rechner Haushaltsverbrauch, Speichergröße, Ladeleistung und Prioritäten berücksichtigen. Sonst wird der Autostrom aus dem Speicher überschätzt.
Was bedeutet Überschussladen?
Beim Überschussladen passt die Wallbox die Ladeleistung an den gerade verfügbaren PV-Überschuss an. Dadurch sinkt Netzbezug, aber das Auto lädt langsamer und nicht immer vollständig. Eine Mindestladeleistung der Wallbox muss trotzdem erreicht werden.
Wie vergleiche ich PV-Strom mit Netzstrom?
Eigener PV-Strom spart den Netzstrompreis, kostet aber den entgangenen Einspeiseerlös. Wirtschaftlich zählt deshalb nicht nur Null-Euro-Strom, sondern die Differenz zwischen Netzstrompreis, Einspeiseerlös, Speicherverlusten und zusätzlichen Investitionen.
Welche Rolle spielen Winter und Sommer?
Im Sommer gibt es oft genug PV-Überschuss für das Auto, im Winter deutlich weniger. Ein Jahresdurchschnitt kann deshalb zu positiv wirken. Der Rechner sollte Monatswerte oder zumindest Sommer- und Winterszenarien anzeigen.
Kann eine größere PV-Anlage das E-Auto vollständig laden?
Nicht automatisch. Mehr Leistung erhöht den Jahresertrag, aber das Auto muss zur passenden Zeit laden können. Netzanschluss, Dachfläche, Verschattung, Eigenverbrauch, Speicher und Fahrprofil entscheiden, wie viel Autostrom wirklich aus der PV-Anlage kommt.
Welche Ladeverluste sollte ich einrechnen?
Beim Laden gehen je nach Fahrzeug, Wallbox, Ladeleistung und Temperatur mehrere Prozent verloren. Niedrige Ladeleistung kann die Verluste erhöhen. Für realistische Kosten sollte der Rechner den Strom aus der Steckdose vom Strom im Akku unterscheiden.
Wann lohnt sich eine PV-Anlage besonders fürs E-Auto?
Besonders gut passt sie, wenn das Auto tagsüber zu Hause steht, viele Kilometer fährt, eine steuerbare Wallbox vorhanden ist und der Netzstrompreis deutlich über dem Einspeiseerlös liegt. Bei fast ausschließlich nächtlichem Laden sinkt der Vorteil.