Berechne die optimale Versicherungssumme für deine Hausratversicherung nach Wohnfläche und Ausstattung
Wohnungsdaten
Quadratmeter-Pauschale
Die gängige Faustformel: 650 € pro Quadratmeter Wohnfläche. Bei diesem Wert verzichten viele Versicherer auf eine Unterversicherungsprüfung im Schadensfall.
Geschätzte Versicherungssumme
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Quadratmeter-Pauschale als Orientierung
Die Rechnung ist ein Schätzwert auf Basis von 650 € pro Quadratmeter und einer einfachen Modellannahme für die Ausstattung. Je nach Vertrag, Region und Sonderwerten kann die Versicherungsprämie abweichen.
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Tarifzonen basieren auf Einbruch- und Schadensstatistiken. Großstädte = höheres Risiko.
Häufig gestellte Fragen zum Hausratversicherung-Rechner
Wie berechne ich die richtige Versicherungssumme?
Pauschalformel: Wohnfläche × 650 €/m². Beispiel: 80 m² × 650 € = 52.000 €. Alternativ: Inventarliste erstellen und Neuwerte addieren. Bei hochwertiger Ausstattung (Kunst, Schmuck, Technik) den Pauschalbetrag erhöhen oder Inventarliste wählen.
Was ist Unterversicherung?
Unterversicherung liegt vor, wenn die Versicherungssumme unter dem tatsächlichen Wert des Hausrats liegt. Folge: Bei Schaden wird nur anteilig gezahlt. Beispiel: Hausrat 80.000 €, versichert 40.000 € (50 %) → bei 10.000 € Schaden nur 5.000 € Erstattung.
Was ist in der Hausratversicherung versichert?
Versichert sind: Möbel, Elektrogeräte, Kleidung, Geschirr, Bücher, Fahrräder (oft begrenzt), Sportgeräte, Schmuck (begrenzt). Nicht versichert: Gebäude selbst, Motorfahrzeuge, Haustiere, berufliche Ausrüstung. Wertsachen haben Obergrenzen.
Welche Risiken deckt die Hausratversicherung ab?
Standardrisiken: Feuer, Einbruchdiebstahl, Leitungswasser, Sturm/Hagel (ab Windstärke 8), Vandalismus nach Einbruch. Zusätzlich buchbar: Überspannungsschäden, Fahrraddiebstahl außer Haus, Elementarschäden (Überschwemmung, Erdbeben).
Was kostet eine Hausratversicherung?
Kosten abhängig von: Wohnort (Tarifzone), Versicherungssumme, Selbstbeteiligung, Zusatzbausteine. Richtwert: 80-200 € pro Jahr für 50.000 € Versicherungssumme. In Großstädten und Risikogebieten teurer.
Was sind Tarifzonen bei der Hausratversicherung?
Versicherer teilen Deutschland in Tarifzonen nach Einbruch- und Schadensrisiko. Zone 1 (niedrig): ländliche Gebiete. Zone 4-5 (hoch): Großstädte wie Berlin, Hamburg, Köln. In höheren Zonen sind die Beiträge bis zu doppelt so hoch.
Brauche ich als Mieter eine Hausratversicherung?
Nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber empfehlenswert. Als Mieter bist du für deinen Hausrat selbst verantwortlich – die Gebäudeversicherung des Vermieters deckt nur das Gebäude. Bei Brand, Einbruch oder Wasserschaden wäre dein Hab und Gut unversichert.
Was ist der Unterschied zur Wohngebäudeversicherung?
Hausratversicherung: Bewegliche Gegenstände in der Wohnung (Möbel, Kleidung, Elektronik). Wohngebäudeversicherung: Das Gebäude selbst (Wände, Dach, Fenster, fest eingebaute Küche). Mieter brauchen nur Hausrat, Eigentümer beides.
Wie melde ich einen Schaden?
Schadensmeldung: Schaden dokumentieren (Fotos), Polizei bei Einbruch/Diebstahl informieren, Versicherer zeitnah benachrichtigen (meist 7 Tage), beschädigte Sachen aufbewahren, Inventarliste vorlegen. Reparaturen erst nach Freigabe beauftragen.
Lohnt sich eine Selbstbeteiligung?
Selbstbeteiligung (z. B. 150-300 €) senkt den Jahresbeitrag oft um 10-20 %. Lohnt sich, wenn du kleine Schäden selbst tragen kannst und selten Schäden hast. Nachteil: Kleine Schäden müssen komplett selbst bezahlt werden.
Wie genau sind die Berechnungen?
Die Berechnungen basieren auf aktuellen mathematischen Formeln und Standards. Die Genauigkeit hängt von der Qualität der eingegebenen Daten ab. Für rechtlich bindende Berechnungen solltest du einen Fachexperten konsultieren.
Was passiert mit meinen eingegebenen Daten?
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