Berechne deine private Rente aus dem Vertragsguthaben, Monatsbeitrag und Laufzeit. Inklusive Rendite, Rentenfaktor und einem fairen Sicherheitsabschlag.
Private Rente planen
Berechne Kapital, Monatsrente, Rentenfaktor-Wirkung und Beitragslücke aus deinen Vertragsdaten.
Private Monatsrente
Das Ergebnis trennt Kapitalprognose, Sicherheitsabschlag, Rentenfaktor und Zielbeitrag.
Trage Vertragsguthaben, Beitrag, Laufzeit, Rendite, Kosten und Rentenfaktor ein.
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Die private Rente hängt fast nur noch an Beiträgen.
Welche Eingaben besonders wichtig sind
Die wichtigsten Stellschrauben liegen nicht in einem einzelnen Wert, sondern in der Kombination aus Kapital, Kosten, Faktor und Reserve.
Eingabe
Wirkung im Rechner
Prüfung
Vertragsguthaben
Startpunkt der Hochrechnung
Mit aktueller Standmitteilung abgleichen
Rentenfaktor
Übersetzt Kapital in Monatsrente
Garantierten und aktuellen Faktor getrennt prüfen
Sicherheitsabschlag
Senkt die Kapitalprognose vor der Rentenumrechnung
Für vorsichtige Planung nicht auf 0 setzen
Häufig gestellte Fragen zum Privat-Rente-Rechner
Was berechnet der Privat-Rente-Rechner?
Der Rechner schätzt aus Vertragsguthaben, Monatsbeitrag, Laufzeit, Rendite nach Kosten, Sicherheitsabschlag und Rentenfaktor eine private Monatsrente. Zusätzlich zeigt er Kapital zum Rentenbeginn, Beitragslücke zur Wunschrente und die Entwicklung pro Jahr.
Was ist der Rentenfaktor bei einer privaten Rente?
Der Rentenfaktor sagt, wie viel monatliche Rente je 10.000 € Kapital gezahlt wird. Ein Faktor von 28 bedeutet 28 € Monatsrente aus 10.000 € Kapital. Wichtig ist, ob dein Vertrag einen garantierten, aktuellen oder nur beispielhaften Faktor nennt.
Warum rechnet der Rechner mit einem Sicherheitsabschlag?
Eine private Rentenprognose enthält Annahmen zu Rendite, Kosten, Überschüssen und Vertragsbedingungen. Der Sicherheitsabschlag senkt das hochgerechnete Kapital bewusst, damit die Planung nicht nur mit einem optimistischen Verlauf funktioniert.
Welche Rendite sollte ich eintragen?
Trage eine Bruttorendite ein, die zur Anlage im Vertrag passt, und erfasse laufende Kosten separat. Bei fondsgebundenen Verträgen ist ein Szenario mit mehreren Renditen sinnvoller als eine einzelne Punktprognose, weil lange Laufzeiten stark schwanken können.
Warum sind laufende Kosten so wichtig?
Laufende Kosten mindern jedes Jahr die Renditebasis. Bei 20 oder 30 Jahren Laufzeit wirkt dieser Unterschied durch Zinseszins besonders stark. Deshalb zeigt der Rechner Rendite nach Kosten und nicht nur eine Bruttorendite vor Vertragskosten.
Was bedeutet die Beitragslücke?
Die Beitragslücke zeigt, wie viel höher dein Monatsbeitrag im Modell sein müsste, um die eingetragene Wunschrente zu erreichen. Ist der Wert negativ oder 0, reicht der aktuelle Beitrag im gewählten Szenario rechnerisch aus.
Kann ich damit eine private Rentenversicherung bewerten?
Der Rechner hilft beim Strukturieren der wichtigsten Zahlen, ersetzt aber keine Vertragsprüfung. Für eine Bewertung brauchst du zusätzlich Garantiewerte, Kosteninformationen, Kapitalwahlrecht, Steuerregeln, Hinterbliebenenschutz und die Bedingungen zur Verrentung.
Warum kann die echte Auszahlung abweichen?
Die echte Auszahlung hängt vom Vertrag, vom garantierten Rentenfaktor, vom Rentenbeginn, von Überschüssen, Kapitalmarkterträgen und Kosten ab. Der Rechner macht die Mechanik sichtbar, aber er kann keine verbindliche Auskunft des Versicherers ersetzen.
Soll ich mit garantiertem oder aktuellem Rentenfaktor rechnen?
Für eine vorsichtige Planung ist der garantierte Rentenfaktor die härtere Untergrenze. Der aktuelle Faktor kann eine bessere Erwartung zeigen, ist aber weniger belastbar. Am saubersten ist der Vergleich beider Werte mit demselben Kapital und Sicherheitsabschlag.
Was fehlt im Rechner bewusst?
Nicht enthalten sind Steuer auf Ertragsanteile, Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge, Dynamiken, Beitragsfreistellung, Verrentungswahlrechte und Hinterbliebenenoptionen. Diese Punkte sind vertraglich und persönlich unterschiedlich und gehören in die Einzelprüfung.