Schätze Notar- und Gerichtskosten nach Geschäftswert.
Rechner-Eingaben
Gib deine Werte für Bemessungsbetrag, Freibetrag oder nicht steuerbarer Anteil, Steuersatz und Zuschlag oder Nebenabgabe ein. Ergebnis und Berechnungsbasis aktualisieren sich automatisch.
Steuerdaten
Prüfe besonders Bemessungsbetrag und Freibetrag oder nicht steuerbarer Anteil. Diese Werte fließen direkt in Voraussichtlicher Steuerbetrag ein.
Hinweis
Dieser Rechner ist eine vereinfachte Orientierung. Prüfe verbindliche Werte, rechtliche Folgen, technische Machbarkeit und individuelle Voraussetzungen immer mit einer qualifizierten Stelle.
Kosten-Richtwert
Steuerpflichtige Basis
50.000,00 €
Restbetrag
9.500,00 €
Zuschlag
0,00 €
Berechnungsbasis
Bemessungsbetrag
50.000,00 €
Freibetrag
-0,00 €
Steuersatz
19 %
Anrechnung
-0,00 €
Einordnung
Der Rechner nutzt ein lineares Steuermodell. Progressive Tarife, Bundeslandregeln, Sonderfälle und aktuelle Bescheide müssen separat geprüft werden.
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Anrechnung-Bereits gezahlte oder angerechnete Beträge.
GNotKG-Rechner: Beispielrechnungen
Konkrete Beispielwerte mit den daraus berechneten Ergebnissen.
Beispiel
Eingaben
Voraussichtlicher Steuerbetrag
Einordnung
Ausgangswerte
Bemessungsbetrag: 50.000,00 €; Freibetrag oder nicht steuerbarer Anteil: 0,00 €; Steuersatz: 19 %; Zuschlag oder Nebenabgabe: 0 %; 1 weitere Werte unverändert
50.000,00 €
Startpunkt zum Vergleich eigener Werte für Voraussichtlicher Steuerbetrag.
Bemessungsbetrag niedriger
Bemessungsbetrag: 37.500,00 €; Freibetrag oder nicht steuerbarer Anteil: 0,00 €; Steuersatz: 19 %; Zuschlag oder Nebenabgabe: 0 %; 1 weitere Werte unverändert
37.500,00 €
Zeigt, wie sich ein anderer Betrag, Satz oder Zeitraum auf die Steuerberechnung auswirkt.
Bemessungsbetrag höher
Bemessungsbetrag: 62.500,00 €; Freibetrag oder nicht steuerbarer Anteil: 0,00 €; Steuersatz: 19 %; Zuschlag oder Nebenabgabe: 0 %; 1 weitere Werte unverändert
62.500,00 €
Zeigt, wie sich ein anderer Betrag, Satz oder Zeitraum auf die Steuerberechnung auswirkt.
Freibetrag oder nicht steuerbarer Anteil angepasst
Bemessungsbetrag: 50.000,00 €; Freibetrag oder nicht steuerbarer Anteil: 500,00 €; Steuersatz: 19 %; Zuschlag oder Nebenabgabe: 0 %; 1 weitere Werte unverändert
49.500,00 €
Zeigt, wie sich ein anderer Betrag, Satz oder Zeitraum auf die Steuerberechnung auswirkt.
Beispielwerte für GNotKG. Ersetze sie durch deine eigenen Zahlen, bevor du das Ergebnis verwendest.
GNotKG-Rechner: Eingabewerte im Vergleich
Diese Beispiele zeigen, wie einzelne angepasste Werte das Ergebnis verändern.
Geänderte Eingabe
Beispielwert
Voraussichtlicher Steuerbetrag
Vergleich
Ausgangswerte
Alle Beispielwerte
50.000,00 €
Ausgangswerte
Bemessungsbetrag niedriger
37.500,00 €
37.500,00 €
Ausgangswerte: 50.000,00 €
Bemessungsbetrag höher
62.500,00 €
62.500,00 €
Ausgangswerte: 50.000,00 €
Freibetrag oder nicht steuerbarer Anteil angepasst
500,00 €
49.500,00 €
Ausgangswerte: 50.000,00 €
Vergleiche im GNotKG-Rechner immer nur einen geänderten Wert auf einmal, wenn du den Einfluss auf Voraussichtlicher Steuerbetrag sauber einschätzen möchtest.
GNotKG-Rechner: Ergebnisdetails am Beispiel
Detailwerte für die Beispielrechnung „Ausgangswerte“.
Position
Beispielwert
Einordnung
Steuerpflichtige Basis
50.000,00 €
Hauptergebnis dieses Beispiels.
Restbetrag
9.500,00 €
Zusätzlicher Ergebniswert aus derselben Beispielrechnung.
Zuschlag
0,00 €
Zusätzlicher Ergebniswert aus derselben Beispielrechnung.
Bemessungsbetrag
50.000,00 €
Zwischenwert aus der Berechnungsbasis.
Freibetrag
-0,00 €
Zwischenwert aus der Berechnungsbasis.
Steuersatz
19 %
Zwischenwert aus der Berechnungsbasis.
Die Detailwerte gehören zur Beispielrechnung im GNotKG-Rechner und ersetzen keine eigenen Eingaben.
GNotKG-Rechner: Ergebnisniveaus mit Beispielwerten
Konkrete Beispielwerte, sortiert nach kleinerem und größerem Ergebnis.
Ergebnisniveau
Beispielwerte
Voraussichtlicher Steuerbetrag
Nutzung
Niedrigeres Ergebnis
Bemessungsbetrag: 37.500,00 €; Freibetrag oder nicht steuerbarer Anteil: 0,00 €; Steuersatz: 19 %
37.500,00 €
Zum Vergleichen verschiedener Bemessungsbeträge oder Steuersätze.
Mittleres Ergebnis
Bemessungsbetrag: 50.000,00 €; Freibetrag oder nicht steuerbarer Anteil: 500,00 €; Steuersatz: 19 %
49.500,00 €
Zum Vergleichen verschiedener Bemessungsbeträge oder Steuersätze.
Mittleres Ergebnis
Bemessungsbetrag: 50.000,00 €; Freibetrag oder nicht steuerbarer Anteil: 0,00 €; Steuersatz: 19 %
50.000,00 €
Zum Vergleichen verschiedener Bemessungsbeträge oder Steuersätze.
Höheres Ergebnis
Bemessungsbetrag: 62.500,00 €; Freibetrag oder nicht steuerbarer Anteil: 0,00 €; Steuersatz: 19 %
62.500,00 €
Zum Vergleichen verschiedener Bemessungsbeträge oder Steuersätze.
Die Werte zeigen Rechenbeispiele für GNotKG und sind bewusst keine Empfehlung.
Häufig gestellte Fragen zum GNotKG-Rechner
Was berechnet der GNotKG-Rechner?
Der Rechner schätzt Notar- und Gerichtskosten aus einem Geschäftswert. Die tatsächlichen Gebühren hängen vom Gebührentatbestand, Gebührensatz, Auslagen und Umsatzsteuer ab.
Was bedeutet Geschäftswert im GNotKG?
Der Geschäftswert ist die Wertbasis, aus der viele Gebühren berechnet werden. Je nach Vorgang kann er Kaufpreis, Vermögenswert, Nachlasswert, Grundschuld oder ein gesetzlich bestimmter Wert sein.
Warum ist der Gebührentatbestand so wichtig?
Das GNotKG arbeitet mit unterschiedlichen Gebührensätzen. Beurkundung, Beglaubigung, Vollzug, Betreuung, Grundbucheintragung oder Nachlassverfahren können jeweils andere Gebühren auslösen.
Welche Kosten entstehen beim Immobilienkauf?
Typisch sind Notarkosten für Kaufvertrag, Vollzug und Betreuung sowie Grundbuchkosten für Eigentumsumschreibung und Grundschuld. Makler, Grunderwerbsteuer und Finanzierungskosten sind separate Posten.
Warum reicht ein Prozentwert nicht aus?
GNotKG-Gebühren steigen nach Tabellenwerten und Gebührensätzen, nicht einfach linear als fixer Prozentsatz. Ein Prozentwert kann als grobe Orientierung dienen, ist aber kein Gebührenbescheid.
Fällt Umsatzsteuer auf Notarkosten an?
Auf viele Notargebühren und bestimmte Auslagen fällt Umsatzsteuer an. Gerichtskosten, etwa Grundbuchgebühren, sind dagegen nicht einfach identisch mit umsatzsteuerpflichtigen Notarkosten.
Was ist bei Grundschulden zu beachten?
Bei Finanzierungsvorgängen entstehen häufig zusätzliche Kosten für Grundschuldbestellung und Eintragung. Der Geschäftswert richtet sich dabei regelmäßig nach der Höhe der Grundschuld.
Welche Rolle spielen Auslagen?
Auslagen für Dokumente, Porto, Registerabrufe oder elektronische Kommunikation können zusätzlich anfallen. Diese Beträge sind kleiner als Hauptgebühren, gehören aber zur Gesamtrechnung.
Wann ist eine Kostennote prüfenswert?
Eine Prüfung lohnt sich, wenn Geschäftswert, Gebührensatz, doppelte Positionen, Auslagen oder Umsatzsteuer unklar sind. Notariat oder Gericht können die Berechnungsgrundlage erläutern.
Welche Angaben verbessern eine GNotKG-Schätzung?
Benötigt werden Vorgangsart, Geschäftswert, Kaufpreis, Grundschuldhöhe, Nachlasswert, Anzahl der Urkunden, gewünschte Zusatzleistungen, Auslagen und die Frage, ob Gerichtskosten enthalten sein sollen.