Berechne deinen Beitrag zur freiwilligen Krankenversicherung aus Einnahmen und Mindestbemessung. Inklusive Zusatzbeitrag, Pflegeversicherung und Zuschuss.
Freiwillige GKV berechnen
Berechne Krankenversicherung, Zusatzbeitrag, Pflegeversicherung, Mindestbemessung, BBG und Eigenanteil.
Freiwilliger GKV-Beitrag
Monatsbeitrag, Pflegeanteil, Beitragsbasis, Zuschuss und Zeitraum
Gib Einnahmen, Beitragssätze und Pflegeprofil ein.
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Wie ordnet der Rechner freiwillige Krankenversicherung ein?
ƒFreiwillige Krankenversicherung als Status- und Beitragsprüfung
B=f(Status,E,M,O,R)
Variablen
B
Monatsbeitrag-Der modellierte Beitrag zur freiwilligen gesetzlichen Krankenversicherung.
Status
Versicherungsstatus-Ob Pflichtversicherung, Familienversicherung, freiwillige GKV oder PKV in Betracht kommt.
E
Einnahmen-Die beitragspflichtigen Monatseinnahmen im freiwilligen GKV-Modell.
M
Mindestbemessung-Die Untergrenze der Beitragsbasis für freiwillige Beiträge.
O
Obergrenze-Die Beitragsbemessungsgrenze als Deckel der Monatsbasis.
R
Gesamtsatz-Krankenversicherung, Zusatzbeitrag und Pflegeversicherung zusammen.
Freiwillige Krankenversicherung im Beitragsmodell 2026
Die Beispiele zeigen typische Statussituationen, in denen eine freiwillige Krankenversicherung rechnerisch geprüft wird.
Statusfall
Beitragsbasis
Eigenbeitrag
Kontext
Selbstständig mit niedrigen Einnahmen
1.318,33 €
286,08 €
Mindestbemessungsgrundlage kann wichtiger sein als der tatsächliche Monatswert.
Freiwillig versichert nach Ende der Pflichtversicherung
2.500,00 €
527,50 €
Statuswechsel prüfen, bevor der Beitrag mit dem alten Pflichtbeitrag verglichen wird.
Hohe Einnahmen mit Zuschuss
5.812,50 €
961,91 €
Beitragsbemessungsgrenze deckelt die Basis, Zuschuss senkt nur den Eigenanteil.
Die Werte verwenden 14,6 % Basis-Beitragssatz und den im Projekt hinterlegten Durchschnittszusatzbeitrag.
Häufig gestellte Fragen zum Freiwillige Krankenversicherung Rechner
Was berechnet der Freiwillige-Krankenversicherung-Rechner?
Der Rechner berechnet den Beitrag, wenn freiwillige gesetzliche Krankenversicherung als Status vorliegt. Er ersetzt keine Mitgliedschaftsprüfung, zeigt aber, wie Einnahmen, Mindestbemessung, Beitragsbemessungsgrenze, Zusatzbeitrag und Pflegeversicherung den Monatsbeitrag bestimmen.
Wann brauche ich eine freiwillige Krankenversicherung?
Freiwillige Krankenversicherung kann relevant werden, wenn eine Pflichtversicherung endet, wenn du selbstständig bist, wenn eine Familienversicherung nicht greift oder wenn dein Status nicht mehr über Beschäftigung, Arbeitslosigkeit oder Studium abgesichert ist.
Was ist der Unterschied zur Pflichtversicherung?
Bei der Pflichtversicherung wird der Beitrag oft direkt aus Arbeitsentgelt und Arbeitgeberanteil abgeleitet. Bei freiwilliger Krankenversicherung prüft die Krankenkasse eine breitere Einnahmebasis, Mindestbemessung und Beitragsbemessungsgrenze. Deshalb kann der Beitrag anders wirken.
Wann ist Familienversicherung statt freiwilliger Versicherung möglich?
Familienversicherung kann unter bestimmten Voraussetzungen über Ehepartner oder Eltern möglich sein. Wenn sie greift, fällt häufig kein eigener freiwilliger Beitrag an. Der Rechner ist dann eher für den Vergleich gedacht, falls die Familienversicherung endet oder nicht möglich ist.
Wie grenzt sich freiwillige GKV von PKV ab?
Freiwillige GKV bleibt gesetzliche Krankenversicherung mit einkommensbezogener Beitragslogik. PKV-Beiträge hängen stärker von Tarif, Alter, Gesundheitsprüfung und Selbstbeteiligung ab. Bei einem Wechselwunsch sollte deshalb ein separater PKV-GKV-Vergleich genutzt werden.
Warum fragt der Rechner nach beitragspflichtigen Einnahmen?
Die beitragspflichtigen Einnahmen sind die Basis für freiwillige Beiträge. Je nach Status können neben Gewinn oder Arbeitseinkommen weitere Einnahmen relevant sein. Der Rechner braucht einen Monatswert, damit Mindestbemessung und Beitragsbemessungsgrenze korrekt wirken.
Warum kann freiwillige Krankenversicherung trotz wenig Einkommen teuer sein?
Der Grund ist oft die Mindestbemessungsgrundlage. Liegen die tatsächlichen Einnahmen darunter, wird trotzdem ein Mindestwert als Beitragsbasis angesetzt. Dadurch kann der Beitrag höher ausfallen, als es ein reiner Prozentsatz auf niedrige Einnahmen erwarten lässt.
Welche Unterlagen brauche ich für die echte Einstufung?
Je nach Situation können Einkommensteuerbescheid, Gewinnschätzung, Rentenmitteilung, Nachweise zu Kapital- oder Mieteinnahmen und Angaben zum Familienstatus nötig sein. Der Rechner kann diese Unterlagen nicht prüfen, hilft aber beim Nachrechnen der Beitragslogik.
Kann ich mit dem Rechner einen Statuswechsel planen?
Ja, als finanzielle Vorprüfung. Du kannst abschätzen, welcher Monatsbeitrag nach einem Statuswechsel entstehen könnte. Verbindlich ist das aber erst, wenn die Krankenkasse bestätigt, welcher Versicherungsstatus gilt und welche Einnahmen sie ansetzt.
Warum ist der Zeitraum im Rechner wichtig?
Der Zeitraum macht sichtbar, wie sich ein Monatsbeitrag über mehrere Monate auswirkt. Das ist nützlich bei Übergängen, rückwirkenden Bescheiden, Nachzahlungen oder wenn du prüfen willst, ob ein Wechsel zu Pflichtversicherung, Familienversicherung oder PKV finanziell relevant wird.