Berechne Business mit Umsatz, Variable Kosten, Fixkosten und Absatzmenge oder Fälle. Berechne Gewinn, Marge und Break-even aus Umsatz, variablen Kosten und Fixkosten.
Rechner-Eingaben
Gib deine Werte für Umsatz, Variable Kosten, Fixkosten und Absatzmenge oder Fälle ein. Ergebnis und Berechnungsbasis aktualisieren sich automatisch.
Umsatz und Kosten
Prüfe besonders Umsatz und Variable Kosten. Diese Werte fließen direkt in Gewinn ein.
Hinweis
Dieser Rechner ist eine Orientierung und ersetzt keine fachliche Einzelfallprüfung. Prüfe rechtliche, steuerliche, medizinische, technische oder finanzielle Entscheidungen immer mit einer qualifizierten Stelle.
Gewinn
Gewinn
15.000,00 €
Marge
30 %
Break-even-Menge
400,00
Berechnungsbasis
Umsatz
50.000,00 €
Variable Kosten
-25.000,00 €
Fixkosten
-10.000,00 €
Deckungsbeitrag je Einheit
25,00 €
Einordnung
Das Modell zeigt operative Kennzahlen vor Steuern und Sonderfällen. Für Entscheidungen zählen zusätzlich Liquidität, Timing und Risiko.
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Die Werte zeigen Rechenbeispiele für Business und sind bewusst keine Empfehlung.
Häufig gestellte Fragen zum Business-Rechner
Welche Kennzahlen sollte ich für eine Business-Rechnung getrennt erfassen?
Trenne mindestens Umsatz, variable Kosten, Fixkosten, Investitionen, Finanzierung, Steuern, Liquiditätsreserve und Privatentnahme. Nur so erkennst du, ob ein Geschäft zwar Umsatz macht, aber zu wenig Deckungsbeitrag oder zu wenig frei verfügbare Liquidität übrig lässt.
Warum ist Umsatz nicht dasselbe wie Gewinn?
Umsatz zeigt nur, wie viel du verkaufst. Vom Umsatz gehen Wareneinsatz, Dienstleister, Personal, Software, Miete, Marketing, Gebühren, Steuern und Rücklagen ab. Erst danach siehst du, ob das Geschäftsmodell wirtschaftlich trägt.
Was sagt der Deckungsbeitrag über mein Geschäftsmodell aus?
Der Deckungsbeitrag zeigt, wie viel nach den direkt zuordenbaren variablen Kosten übrig bleibt. Aus diesem Betrag müssen Fixkosten, Investitionen und Gewinn gedeckt werden. Er ist oft aussagekräftiger als eine reine Umsatzbetrachtung.
Wie berechne ich den Break-even für ein neues Angebot?
Du brauchst Fixkosten, Preis pro Verkauf und variable Kosten pro Verkauf. Der Break-even liegt dort, wo der gesamte Deckungsbeitrag die Fixkosten deckt. Wenn Sonderkosten oder Anlaufkosten entstehen, sollten sie zusätzlich als eigener Block einfließen.
Welche Fixkosten werden in Business-Planungen häufig vergessen?
Häufig fehlen Buchhaltung, Zahlungsanbieter, Versicherungen, Steuerberatung, Tools, Rückerstattungen, Gewährleistung, Weiterbildung, Ausfallzeiten, Hardware, Büro, Reisekosten und Puffer für langsam zahlende Kunden. Diese Posten machen eine Planung oft realistischer.
Warum sollte ich Liquidität getrennt vom Gewinn betrachten?
Ein Unternehmen kann rechnerisch Gewinn machen und trotzdem zahlungsunfähig werden, wenn Rechnungen spät bezahlt werden oder Investitionen sofort fällig sind. Liquidität betrachtet Zahlungseingänge, Ausgänge, Fälligkeiten und Reserven.
Wie gehe ich mit Steuern und privaten Entnahmen um?
Steuern und private Entnahmen sollten nicht aus dem Bauchgefühl bezahlt werden. Plane Einkommensteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer, Sozialversicherung, Altersvorsorge und privaten Lebensunterhalt getrennt. Sonst wirkt der verfügbare Betrag zu hoch.
Welche Szenarien sind für eine Geschäftsrechnung sinnvoll?
Rechne mindestens ein vorsichtiges, ein realistisches und ein starkes Szenario. Variiere Verkaufsmenge, Preis, Kostenquote, Zahlungsziel und Rückerstattungen. So erkennst du, welche Eingabe das Ergebnis am stärksten beeinflusst.
Wann lohnt sich ein neues Produkt wirtschaftlich?
Ein Produkt lohnt sich, wenn der erwartete Deckungsbeitrag die Entwicklungs-, Marketing-, Support- und Betriebskosten über eine realistische Laufzeit übersteigt. Zusätzlich muss die Liquidität reichen, bis die ersten Zahlungen sicher eintreffen.
Welche Eingaben machen einen Business-Vergleich belastbar?
Belastbar wird der Vergleich mit konkreten Preisen, Kosten je Verkauf, Fixkosten, Zahlungszielen, Steuerannahmen, Startinvestitionen, Rücklagen und Kapazitätsgrenzen. Besonders wichtig ist, einmalige Effekte nicht als dauerhaftes Monatsergebnis zu behandeln.