Berechne Heizung Kosten mit Jahresmenge, Wert je kWh, Nutzbarer Anteil und Wirkungsgrad. Berechne nutzbaren Ertrag, Kostenwert oder Einsparung aus kWh, Preis, Anteil und Wirkungsgrad.
Rechner-Eingaben
Gib deine Werte für Jahresmenge, Wert je kWh, Nutzbarer Anteil und Wirkungsgrad ein. Ergebnis und Berechnungsbasis aktualisieren sich automatisch.
Energie- und Kostendaten
Prüfe besonders Jahresmenge und Wert je kWh. Diese Werte fließen direkt in Jahreswert ein.
Hinweis
Dieser Rechner ist eine Orientierung und ersetzt keine fachliche Einzelfallprüfung. Prüfe rechtliche, steuerliche, medizinische, technische oder finanzielle Entscheidungen immer mit einer qualifizierten Stelle.
Jahreswert
Nutzbare Energie
3.150,00 kWh
Jahreswert
1.008,00 €
Fixkosten
0,00 €
Berechnungsbasis
Jahresmenge
5.000 kWh
Nutzbarer Anteil
70 %
Wirkungsgrad
90 %
Bruttowert
1.008,00 €
Einordnung
Das Ergebnis ist eine Modellrechnung ohne Live-Tarife. Reale Werte hängen von Verbrauchsprofil, Technik, Standort, Tarif und Wartung ab.
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Zum Vergleichen unterschiedlicher technischer Annahmen.
Die Werte zeigen Rechenbeispiele für Heizung Kosten und sind bewusst keine Empfehlung.
Häufig gestellte Fragen zum Heizung-Kosten-Rechner
Welche Kosten gehören zu einer neuen Heizung?
Zur Heizung gehören Gerät, Speicher, Montage, Hydraulik, Schornstein oder Abgassystem, Entsorgung, Elektroarbeiten, Heizkörperanpassung, hydraulischer Abgleich, Planung und mögliche Förderberatung. Nur der Gerätepreis beschreibt die Investition nicht vollständig.
Warum sollte der Rechner Investition und Betrieb trennen?
Eine günstige Anschaffung kann durch hohe Energie- oder Wartungskosten teuer werden. Umgekehrt kann eine teurere Anlage bei niedrigerem Verbrauch langfristig günstiger sein. Der Rechner sollte Anschaffung, laufende Kosten und Restwert getrennt darstellen.
Welche Eingaben braucht ein Heizungskosten-Rechner?
Nötig sind Gebäudefläche, Heizlast oder Verbrauch, Energieträger, Anlagenart, Wirkungsgrad, Energiepreis, Grundpreis, Wartung, Schornsteinfeger, Investitionskosten, Förderung, Finanzierung, Laufzeit und erwartete Preisänderungen.
Wie unterscheiden sich Gas, Öl, Wärmepumpe und Fernwärme?
Gas und Öl hängen stark am Brennstoffpreis und CO2-Kosten. Wärmepumpen hängen an Strompreis, Jahresarbeitszahl und Gebäudeeignung. Fernwärme hat oft Grundpreis und Arbeitspreis mit Anbieterbindung. Der Rechner sollte diese Logiken trennen.
Warum ist die Jahresarbeitszahl bei Wärmepumpen entscheidend?
Die Jahresarbeitszahl beschreibt, wie viel Wärme aus einer Kilowattstunde Strom entsteht. Eine gute Jahresarbeitszahl senkt die Stromkosten deutlich. Schlechte Auslegung, hohe Vorlauftemperaturen oder unsanierte Gebäude können den Vorteil verringern.
Welche Förderungen sollte der Rechner nicht pauschal versprechen?
Förderung hängt von Gebäude, alter Heizung, neuer Technik, Antragstellung, Einkommen und Programmstand ab. Der Rechner kann Förderbeträge als Eingabe berücksichtigen, sollte aber keine automatische Zusage ausgeben.
Warum sind Wartung und Schornsteinfeger eigene Kostenpunkte?
Wartung, Prüfung und Messung fallen je nach Heizsystem unterschiedlich an. Bei fossilen Anlagen sind andere Prüfungen relevant als bei Wärmepumpen. Wenn diese Kosten fehlen, wirkt der Jahresvergleich zu glatt.
Wie wirken CO2-Kosten auf fossile Heizungen?
CO2-Kosten verteuern fossile Brennstoffe zusätzlich. Bei Vermietung kann eine Aufteilung zwischen Mieter und Vermieter greifen. Für Eigentümer zählt der komplette Betrag in die Betriebskosten, sofern keine Erstattung oder Umlage greift.
Wann sollte eine Heizung nicht nur nach Kosten gewählt werden?
Neben Kosten zählen Versorgungssicherheit, Platzbedarf, Schallschutz, Vorlauftemperatur, Sanierungsplan, Gesetzeslage, Netzanschluss, Schornstein, Förderfähigkeit und Handwerkerkapazität. Ein reiner Eurovergleich reicht für die Entscheidung nicht.
Welche Ausgabe ist für einen Heizungstausch am hilfreichsten?
Sinnvoll sind Investition nach Förderung, jährliche Energiekosten, Wartung, Gesamtkosten über die Laufzeit, Amortisation gegenüber Bestand, CO2-Kosten und Sensitivität bei Energiepreisen. So wird sichtbar, welcher Faktor das Ergebnis treibt.