Berechne deinen Net Promoter Score (NPS) und vergleiche ihn mit Branchen-Benchmarks
Umfragedaten
Gib die Anzahl der Befragten pro Kategorie ein
Net Promoter Score
Dein NPS und die Bewertung
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NPS-Skala
• -100 bis -1: Kritisch, viele unzufriedene Kunden
• 0 bis 29: Verbesserungswürdig
• 30 bis 49: Gut, über dem Durchschnitt
• 50 bis 69: Sehr gut, starke Kundenbindung
• 70 bis 100: Hervorragend, Weltklasse
Hinweis
Der NPS ist ein Indikator für Kundenloyalität, aber kein alleiniger Maßstab. Kombiniere ihn mit weiteren Metriken wie CSAT und CES für ein vollständiges Bild der Kundenzufriedenheit.
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Promotoren-Anzahl der Befragten mit Bewertung 9-10
D
Detraktoren-Anzahl der Befragten mit Bewertung 0-6
N
Gesamtanzahl-Gesamtzahl aller Befragten
NPS-Benchmarks nach Branche
Branche
Durchschnitt
Gut
Exzellent
SaaS/Cloud
30
50
70+
E-Commerce
45
55
70+
Finanzdienstleistungen
25
40
60+
Versicherungen
20
35
55+
Telekommunikation
10
25
45+
Gesundheitswesen
35
50
65+
Automotive
40
55
70+
Werte basieren auf internationalen Branchenstudien
Häufig gestellte Fragen zum NPS-Rechner
Was ist der Net Promoter Score (NPS)?
Der Net Promoter Score ist eine Kennzahl zur Messung der Kundenloyalität. Er wird berechnet, indem der Prozentsatz der Detraktoren (Bewertung 0-6) vom Prozentsatz der Promotoren (Bewertung 9-10) abgezogen wird. Der NPS liegt zwischen -100 und +100.
Wie wird der NPS berechnet?
NPS = Prozentsatz Promotoren minus Prozentsatz Detraktoren. Beispiel: 60 % Promotoren, 20 % Passive, 20 % Detraktoren ergibt NPS = 60 - 20 = 40. Passive (Bewertung 7-8) werden bei der Berechnung nicht direkt berücksichtigt.
Was ist ein guter NPS?
Allgemein gilt: 0-30 = gut, 30-50 = sehr gut, 50-70 = ausgezeichnet, über 70 = Weltklasse. Negative Werte zeigen mehr Kritiker als Befürworter. Branchenvergleiche sind wichtig, da die Durchschnittswerte stark variieren.
Wie viele Antworten brauche ich für einen aussagekräftigen NPS?
Mindestens 100-200 Antworten für statistisch relevante Ergebnisse. Bei kleinen Kundenstämmen sollten mindestens 30-50 % der Kunden befragt werden. Größere Stichproben erhöhen die Zuverlässigkeit des Ergebnisses.
Wie oft sollte der NPS gemessen werden?
Transaktionaler NPS: nach jeder Interaktion. Relationaler NPS: quartalsweise oder halbjährlich. Wichtig ist Konsistenz in der Messmethode, um Trends erkennen zu können. Zu häufige Befragungen können Survey Fatigue verursachen.
Was ist der Unterschied zwischen transaktionalem und relationalem NPS?
Transaktionaler NPS misst die Zufriedenheit nach einer konkreten Interaktion (z. B. Kauf, Support-Kontakt). Relationaler NPS misst die allgemeine Kundenloyalität unabhängig von Einzelereignissen und wird periodisch erhoben.
Welche Branchen haben die höchsten NPS-Werte?
Typische Durchschnittswerte: SaaS/Technologie: 30-40, E-Commerce: 45-55, Versicherungen: 20-30, Banken: 15-35, Telekommunikation: 0-20, Airlines: 10-30. Premium-Marken wie Apple oder Tesla erreichen Werte über 70.
Wie verbessere ich meinen NPS?
Detraktoren kontaktieren und Probleme lösen, Feedback-Loop schließen (Closed Loop), Kundenerlebnis an Touchpoints optimieren, Mitarbeiter schulen, strukturelle Probleme identifizieren und beheben, Promotoren als Markenbotschafter aktivieren.
Welche Eingaben braucht der NPS-Rechner?
Du brauchst die Anzahl der Bewertungen von 0 bis 10 oder die Gesamtzahl der Promotoren, Passiven und Detraktoren. Wichtig ist, dass alle Antworten aus derselben Befragung stammen und dieselbe NPS-Frage verwenden.
Warum zählen Passive beim NPS nicht direkt mit?
Passive Kunden mit 7 oder 8 fließen nicht in die Formel ein, weil sie weder klare Befürworter noch klare Kritiker sind. Für die Analyse bleiben sie trotzdem wichtig. Viele Passive können zeigen, dass Kunden zufrieden, aber noch nicht loyal genug sind.