Plane eure Elterngeld-Aufteilung mit Basiselterngeld und ElterngeldPlus. Mit Partnermonaten, Parallelbezug und Bonus passend zu euren Wochenstunden im Monat.
Elterngeld zwischen Eltern aufteilen
Plane Basiselterngeld, ElterngeldPlus, Parallelmonate und Partnerschaftsbonus für beide Elternteile.
Monate, Summen und Warnungen
Zeigt getrennte Beträge je Elternteil, Gesamtbetrag, Basisäquivalente und Planungsrisiken.
Trage Einkommen, Monate und Wochenstunden ein und starte die Berechnung.
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Planungssumme-Gesamtes Elterngeld im eingegebenen Modell.
B_1
Basisbetrag Elternteil 1-Monatliches Basiselterngeld für Elternteil 1 nach Einkommensverlust und Boni.
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Basis-Monate Elternteil 1-Geplante Basiselterngeld-Monate für Elternteil 1.
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Plusbetrag Elternteil 1-Monatliches ElterngeldPlus für Elternteil 1.
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Plus-Monate Elternteil 1-Geplante ElterngeldPlus-Monate für Elternteil 1.
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Basisbetrag Elternteil 2-Monatliches Basiselterngeld für Elternteil 2.
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Plusbetrag Elternteil 2-Monatliches ElterngeldPlus für Elternteil 2.
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Partnerschaftsbonus-Monate-Zusätzliche ElterngeldPlus-Monate je Elternteil im Bonusmodell.
Standardaufteilung aus den voreingestellten Eingaben
Das Beispiel zeigt eine Kombination aus Basiselterngeld, ElterngeldPlus und 2 Partnerschaftsbonus-Monaten.
Wert
Elternteil 1
Elternteil 2
Einordnung
Basiselterngeld pro Monat
1.040,00 €
650,00 €
aus Einkommensverlust und Ersatzrate
ElterngeldPlus pro Monat
813,00 €
650,00 €
gedeckelter Plus-Betrag je Elternteil
Reguläre Summe
10.664,00 €
6.500,00 €
ohne Partnerschaftsbonus
Gemeinsame Planungssumme
20.090,00 €
inklusive Bonusmonaten im Modell
Quellenstand 01.06.2026. Quelle Familienportal des Bundes.
Monatsgrenzen und typische Warnpunkte
Diese Grenzen entscheiden oft darüber, ob eine rechnerisch attraktive Aufteilung auch beantragbar ist.
Regel
Wert
Rechnerprüfung
Basiselterngeld zusammen
14 Basis-Monatsäquivalente
14,0 im Standardfall
Basiselterngeld je Elternteil
12 Monate
Warnung, wenn ein Elternteil darüber liegt
Gleichzeitiger Basisbezug
regelmäßig 1 Lebensmonat
Warnung bei aktuellen Geburten mit einzelnem Kind
ElterngeldPlus
bis zum 32. Lebensmonat
Hinweis für spätere Plus- und Bonusmonate
Partnerschaftsbonus
24-32 Wochenstunden
Stundenkorridor für beide Eltern
Vergleich verschiedener Aufteilungsmodelle
Die Summe ist nicht der einzige Maßstab. Ein längerer Plus-Plan kann Betreuung und Teilzeit besser abdecken, obwohl einzelne Monatsbeträge niedriger sind.
Modell
Basisäquivalente
Planungssumme
Einordnung
Standard mit Bonus
14,0
20.090,00 €
nutzt Partnerschaftsbonus und bleibt im Monatsmodell plausibel
Ohne Partnerschaftsbonus
14,0
17.164,00 €
weniger Nachweisrisiko, aber geringere Gesamtsumme
Plus-lastige Verteilung
18,0
0,00 €
längere Laufzeit für Teilzeitplanung
Zu lange Verteilung
24,0
0,00 €
erzeugt eine Warnung wegen überschrittener Basisäquivalente
Häufig gestellte Fragen zum Elterngeld-Aufteilung-Rechner
Was berechnet der Elterngeld-Aufteilung-Rechner?
Der Rechner plant, wie Basiselterngeld, ElterngeldPlus und Partnerschaftsbonus rechnerisch zwischen zwei Elternteilen verteilt werden können. Er berechnet getrennte Monatsbeträge je Elternteil, die gemeinsame Planungssumme, Basis-Monatsäquivalente und Warnungen zu typischen Antragsrisiken.
Warum unterscheidet der Rechner Basiselterngeld und ElterngeldPlus?
Basiselterngeld hat meist den höheren Monatsbetrag, verbraucht aber einen vollen Basis-Monat. ElterngeldPlus ist niedriger gedeckelt, kann dafür länger laufen und passt oft besser zu Teilzeit. Für die Aufteilung zählt deshalb nicht nur die Summe, sondern auch die Laufzeit der Betreuung.
Was sind Basis-Monatsäquivalente?
Basis-Monatsäquivalente machen Basiselterngeld und ElterngeldPlus vergleichbar. Ein Basiselterngeld-Monat zählt als ein Äquivalent, ein ElterngeldPlus-Monat als halbes Äquivalent. So erkennt der Rechner, ob die gemeinsame Planung die regulären Grenzen überschreitet.
Wie berücksichtigt der Rechner Partnermonate?
Der Rechner prüft die gemeinsame Monatsplanung und zeigt, ob der zweite Elternteil eigene Monate einplant. Bei Elternpaaren können Partnermonate verloren gehen, wenn die Aufteilung praktisch nur bei einem Elternteil liegt. Die konkrete Bewilligung hängt aber von Lebensmonaten und Einkommensminderung ab.
Warum sind parallele Basis-Monate kritisch?
Für Geburten ab 01.04.2024 ist gleichzeitiger Basiselterngeldbezug bei einem einzelnen Kind regelmäßig nur noch für einen Lebensmonat möglich. Der Rechner warnt deshalb, wenn du mehr parallele Basis-Monate einträgst. Ausnahmen musst du separat prüfen.
Was macht der Rechner mit Mutterschutzmonaten?
Mutterschutzmonate werden im Rechner als Planungswarnung berücksichtigt. Wenn die eingetragenen Mutterschutzmonate höher sind als die Basiselterngeld-Monate von Elternteil 1, zeigt der Rechner eine Warnung. Die genaue Anrechnung von Mutterschaftsleistungen gehört in den Antrag.
Wann lohnt sich ElterngeldPlus in der Aufteilung?
ElterngeldPlus ist oft interessant, wenn ein Elternteil während des Bezugs in Teilzeit arbeitet oder die Familie die Zahlung über mehr Lebensmonate strecken möchte. Der Rechner zeigt deshalb je Elternteil den Plusbetrag und die Plus-Summe, damit du den längeren Plan mit dem Basisplan vergleichen kannst.
Wie prüft der Rechner den Partnerschaftsbonus?
Der Rechner prüft, ob beide Eltern im Modell im Korridor von 24 bis 32 Wochenstunden liegen. Er berechnet dann zusätzliche ElterngeldPlus-Monate für beide Eltern. Die tatsächlichen Bonusmonate müssen aufeinanderfolgend und sauber nachweisbar sein.
Was passiert bei zu hohem Einkommen?
Der Rechner wählt die Einkommensgrenze nach dem Geburtsdatum. Für Geburten ab 01.04.2025 nutzt er 175.000,00 € zu versteuerndes Einkommen. Wenn die Grenze überschritten ist, setzt er die Auszahlungssummen im Modell auf 0 € und zeigt den Blocker.
Warum fragt der Rechner nach Wochenstunden beider Eltern?
Während des Elterngeldbezugs sind höchstens 32 Wochenstunden zulässig. Für den Partnerschaftsbonus ist der Korridor enger. Deshalb braucht der Rechner die Stunden beider Eltern, um eine unplausible Aufteilung nicht als sauberen Bonusplan auszugeben.
Kann der Rechner den fertigen Antrag ersetzen?
Nein. Der Rechner ist eine Planungsrechnung. Der Antrag prüft Lebensmonate, Mutterschaftsleistungen, Steuerbescheide, Einkommensnachweise, Teilzeitnachweise, Selbstständigkeit und Sonderfälle. Nutze das Ergebnis, um die Aufteilung vorzubereiten, aber nicht als verbindlichen Bescheid.
Was sollte ich nach der Berechnung konkret prüfen?
Übertrage die Aufteilung in echte Lebensmonate des Kindes, markiere Mutterschutzzeiten, prüfe parallele Basis-Monate, sichere Einkommensnachweise und vergleiche die geplanten Wochenstunden mit Arbeitsvertrag oder Teilzeitvereinbarung. Erst danach ist die rechnerische Aufteilung antragsnah.