Berechne die Kosten für Malerarbeiten aus Innenräumen, Fassadenfläche und Farbqualität. Mit Untergrund und Gerüst siehst du auch die Kosten je m² Fläche.
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Vorbereitung: Räume selbst vorbereiten
Material: Farbe selbst kaufen (Qualität beachten)
Sammeln: Mehrere Räume gleichzeitig
Timing: Nebensaison nutzen
Qualität sichern
Referenzen: Maler-Bewertungen prüfen
Angebot: Schriftlich mit Festpreis
Farbe: Hochwertige Qualität wählen
Garantie: Gewährleistung vereinbaren
Wichtige Hinweise
Angebote: Immer mehrere einholen
Abnahme: Protokoll erstellen
Wetter: Fassade nur bei geeignetem Wetter streichen
Sicherheit: Bei Fassadenarbeiten immer auf Sicherheit achten
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Standzeit, Schutznetze, Gehwegschutz, Auf- und Abbau
Vorbereitung
10 bis 35 € / m²
Reinigung, Risse, lose Farbe, Algen, Feuchtigkeit
Detailaufwand
individuell
Fensterlaibungen, Sockel, Anschlüsse, Vorsprünge
Fassadenwerte sind besonders aufmaß- und zustandsabhängig. Ein Vor-Ort-Angebot sollte die Tabelle deutlich feiner aufschlüsseln.
Häufig gestellte Fragen zum Malerarbeiten-Kosten-Rechner
Was kostet ein Maler pro Quadratmeter?
Für einfache Innenarbeiten liegen reine Arbeitskosten oft grob zwischen 8 und 24 € / m². Mit Farbe, Abdecken, kleineren Ausbesserungen und zwei Anstrichen landet ein realistisches Angebot meist höher. Fassaden sind nicht direkt vergleichbar, weil Gerüst, Reinigung, Wetterseite und Untergrund deutlich mehr Gewicht haben.
Warum ist der Malerarbeiten-Kosten-Rechner breiter als der Maler-Kosten-Rechner?
Der Maler-Kosten-Rechner ist stärker auf Innenräume mit Wandfläche, Decke, Farbmenge und MwSt. fokussiert. Dieser Rechner trennt zusätzlich Innenräume und Fassaden. Er eignet sich deshalb besser, wenn du verschiedene Malerarbeiten grob gegenüberstellen willst, zum Beispiel Wohnung streichen und Fassade streichen.
Welche Fläche soll ich für Innenräume eintragen?
Der Rechner fragt Länge, Breite und Höhe ab und leitet daraus Wandfläche und Deckenfläche ab. Türen und Fenster werden in dieser einfachen Variante nicht separat abgezogen. Wenn du sehr viele Öffnungen hast, ist der separate Maler-Kosten-Rechner genauer, weil er Tür- und Fensterflächen ausdrücklich berücksichtigt.
Warum können zwei gleich große Räume unterschiedlich teuer sein?
Die Fläche ist nur die Basis. Alte Tapete, Risse, starke Farbwechsel, hohe Räume, viele Kanten, bewohnte Räume, Abdeckaufwand und schlechte Zugänglichkeit verändern den Zeitbedarf. Deshalb sollte ein Angebot nicht nur Quadratmeter nennen, sondern auch Untergrund, Anzahl der Anstriche und Nebenarbeiten beschreiben.
Wann lohnt es sich, Malerarbeiten selbst zu machen?
Eigenleistung kann bei gut zugänglichen Innenräumen mit tragfähigem Untergrund sinnvoll sein. Kritischer wird es bei Spachtelqualität, dunklen Farbwechseln, sehr hohen Räumen, Feuchteschäden oder Fassaden. Dort kosten Fehler schnell mehr als die eingesparte Arbeitszeit, weil Nacharbeit, Materialverlust oder Sicherheitsrisiken entstehen.
Welche Zusatzarbeiten sollte ich im Angebot getrennt prüfen?
Wichtig sind Spachteln, Schleifen, Tapetenentfernung, Grundierung, Abdecken, Möbelrücken, Entsorgung, Anfahrt und Baustelleneinrichtung. Bei Fassaden kommen Gerüst, Reinigung, Rissbehandlung, Algenentfernung, Sockelbereiche und Anschlussdetails dazu. Je klarer diese Punkte getrennt sind, desto fairer lassen sich Angebote vergleichen.
Warum ist Fassadenstreichen so viel teurer als Innenstreichen?
Bei Fassaden zählt nicht nur Farbe auf Fläche. Gerüst, Arbeitsschutz, Wetterfenster, Reinigung, Haftgrund, Rissprüfung, Algen, Sockel, Fensterlaibungen und Putzschäden können den Aufwand stark erhöhen. Außerdem ist die Ausführung sichtbarer und technisch heikler, weil Feuchte und Haftung langfristig passen müssen.
Welche Fassadenfarbe sollte ich wählen?
Die passende Farbe hängt vom Untergrund ab. Silikatfarbe passt zu mineralischen Untergründen, Silikonharzfarbe ist oft bei wetterbelasteten Flächen sinnvoll, Acrylatfarbe ist günstiger, aber nicht immer die beste technische Lösung. Entscheidend ist, dass Farbe, Grundierung und vorhandener Putz als System zusammenpassen.
Wie erkenne ich ein belastbares Malerangebot?
Ein belastbares Angebot nennt Fläche, Anzahl der Anstriche, Untergrundzustand, Vorarbeiten, Materialqualität, Nebenarbeiten, Gerüst, Standzeit, Netto- und Bruttopreis. Schwach ist ein Angebot, wenn es nur eine Pauschale nennt und offen lässt, ob Spachteln, Grundierung, Abdecken oder Gerüst wirklich enthalten sind.
Wie genau ist der Malerarbeiten-Kosten-Rechner?
Der Rechner ist für Budgetplanung und Angebotsvergleich gedacht. Er kann kein Aufmaß, keine Untergrundprüfung und kein verbindliches Angebot ersetzen. Besonders bei Altbau, Feuchtigkeit, Fassaden, sehr glatten Oberflächen oder vielen Details solltest du das Ergebnis als Prüfrahmen verwenden und konkrete Angebote dagegenhalten.