4K hat die 4-fache Pixelanzahl von Full HD, 8K die 16-fache.
Gängige Seitenverhältnisse
Verhältnis
Dezimal
Verwendung
Beispiel-Auflösung
1:1
1,00
Instagram, Profilbilder
1080 × 1080
4:3
1,33
Alte Fernseher, iPad
1024 × 768
3:2
1,50
DSLR-Kameras, Fotos
6000 × 4000
16:10
1,60
Laptop-Displays
1920 × 1200
16:9
1,78
Fernseher, YouTube, Monitore
1920 × 1080 (Full HD)
21:9
2,33
Ultrawide-Monitore, Kino
3440 × 1440
32:9
3,56
Super-Ultrawide-Monitore
5120 × 1440
9:16
0,56
Smartphone-Videos (vertikal)
1080 × 1920
Das Dezimalverhältnis berechnet sich aus Breite geteilt durch Höhe.
Häufig gestellte Fragen zum DPI-Rechner
Was ist DPI und wofür steht es?
DPI steht für 'Dots Per Inch' (Punkte pro Zoll) und misst die Druckauflösung. Es gibt an, wie viele Tintenpunkte ein Drucker auf einen Zoll (2,54 cm) setzen kann. Mehr DPI bedeutet feinere Details und schärfere Drucke. Nicht zu verwechseln mit PPI (Pixels Per Inch) für Bildschirme.
Was ist der Unterschied zwischen DPI und PPI?
DPI (Dots Per Inch) bezieht sich auf Druckauflösung – physische Tintenpunkte auf Papier. PPI (Pixels Per Inch) bezeichnet die Bildschirmpixeldichte. Bei Bilddateien wird oft fälschlicherweise DPI gesagt, wenn PPI gemeint ist. Für digitale Bilder ist PPI korrekt, für Druckausgabe DPI.
Welche DPI brauche ich für hochwertigen Druck?
Empfehlungen: Professioneller Fotodruck: 300 DPI. Zeitschriften/Bücher: 300 DPI. Broschüren/Flyer: 300 DPI. Poster (Nahbetrachtung): 150-200 DPI. Großformatdruck (Plakate): 72-150 DPI. Billboards (große Entfernung): 30-72 DPI. Je weiter die Betrachtungsentfernung, desto weniger DPI nötig.
Wie berechne ich die nötige Bildauflösung für einen Druck?
Formel: Pixel = Druckgröße (in Zoll) × DPI. Beispiel: A4-Druck (8,27 × 11,69 Zoll) bei 300 DPI = 2.481 × 3.507 Pixel ≈ 8,7 Megapixel. Oder umgekehrt: Druckgröße = Pixel / DPI. Ein 4.000 × 3.000 Pixel Bild bei 300 DPI = 13,3 × 10 Zoll (34 × 25 cm).
Kann ich ein Bild einfach auf höhere DPI skalieren?
Nein, das Erhöhen der DPI allein fügt keine Details hinzu. Wenn du 72 DPI zu 300 DPI änderst, werden nur mehr Pixel interpoliert (hochgerechnet), was zu Unschärfe führt. Die Originalpixel bleiben gleich. Für hochwertigen Druck muss das Bild von Anfang an genug Pixel haben.
Wie hängen Dateigröße und DPI zusammen?
Die DPI-Einstellung in einer Datei beeinflusst NICHT die Dateigröße – nur die Pixelanzahl tut das. DPI ist nur eine Metadaten-Information für den Drucker. Ein 3.000 × 2.000 Pixel Bild hat dieselbe Dateigröße bei 72 DPI oder 300 DPI. Die Druckgröße ändert sich jedoch.
Welche DPI hat mein Bildschirm?
Typische Werte: Standardmonitore: 72-96 PPI. Full HD 24 Zoll: ca. 92 PPI. 4K 27 Zoll: ca. 163 PPI. Retina MacBook: 220-254 PPI. Smartphones: 300-500+ PPI. Berechnung: √(Breite² + Höhe²) / Bildschirmdiagonale (in Zoll).
Was bedeutet 'druckfähige Auflösung'?
Druckfähig bedeutet ausreichende Pixelmenge für den gewünschten Druck bei 300 DPI. Beispiele: 10×15 cm Foto: 1.181 × 1.772 Pixel. A4: 2.480 × 3.508 Pixel. A3: 3.508 × 4.961 Pixel. Bilder unter diesen Werten werden beim Druck unscharf oder pixelig.
Wie prüfe ich die DPI eines Bildes?
In Bildbearbeitungsprogrammen: Photoshop: Bild → Bildgröße. GIMP: Bild → Bild skalieren. Vorschau (Mac): Werkzeuge → Größe anpassen. Windows: Rechtsklick → Eigenschaften → Details. Wichtiger als DPI ist die tatsächliche Pixelanzahl für den geplanten Verwendungszweck.
Welche DPI-Einstellung für Webbilder?
Für reine Webanzeige ist DPI irrelevant – nur die Pixelanzahl zählt. Browser zeigen Bilder 1:1 Pixel an, unabhängig von DPI. Standard ist 72 DPI (historisch von Apple) oder 96 DPI (Windows), aber die Einstellung hat keinen Einfluss auf die Darstellung im Web.
Wie genau sind die Berechnungen?
Die Berechnungen basieren auf aktuellen mathematischen Formeln und Standards. Die Genauigkeit hängt von der Qualität der eingegebenen Daten ab. Für rechtlich bindende Berechnungen solltest du einen Fachexperten konsultieren.
Was passiert mit meinen eingegebenen Daten?
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