Berechne die Kosten für dein Punktfundament aus Anzahl, Maßen und Tiefe. Mit Bewehrung und Ankern, passend zum Boden und zur geplanten Nutzung, plus Reserve.
Fundamente, Boden und Ausführung
Schätze Punktfundament-Kosten mit Anzahl, Form, Tiefe, Betonart, Ankern, Bewehrung, Boden, Ausführung und Reserve.
Kostenschätzung
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2 große Fundamente, Lehm, Schwerlastanker, enge Zufahrt
0,8 m³
2.520,00 €
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Die Werte sind Vorplanungsbudgets. Belastung, Untergrund, Frosttiefe, Anker und Herstellerangaben müssen vor der Ausführung geprüft werden.
Häufig gestellte Fragen zum Punktfundament-Kosten-Rechner
Was berechnet der Punktfundament-Kosten-Rechner?
Der Rechner schätzt die Kosten für mehrere Punktfundamente. Er berücksichtigt Anzahl, Form, Maße, Tiefe, Boden, Nutzung, Betonart, Anker, Bewehrung, Ausführung, Zufahrt und Reserve. Das Ergebnis ist ein Angebotscheck für die Vorplanung, keine statische Freigabe.
Warum reicht die Stückzahl allein nicht für die Kosten?
Zwei Projekte mit acht Fundamenten können völlig andere Kosten haben. Entscheidend sind Tiefe, Querschnitt, Boden, Betonart, Anker, Bewehrung, Achsmaß und Zugänglichkeit. Ein Zaunpfosten im normalen Boden ist anders zu kalkulieren als ein Torpfosten mit Schwerlastanker.
Wie berechnet der Rechner das Betonvolumen?
Bei rechteckigen Fundamenten wird Länge mal Breite mal Tiefe gerechnet. Bei runden Fundamenten nutzt der Rechner Kreisfläche mal Tiefe. Danach kommen Anzahl und eine kleine Verarbeitungsreserve hinzu, weil beim Einbringen, Verdichten und Ausrichten etwas Beton verloren gehen kann.
Wann sind Punktfundamente tief genug?
Die passende Tiefe hängt von Nutzung, Boden, Frostschutz und Last ab. Für viele Gartenprojekte wird eine frostsichere Tiefe angesetzt, bei Toren oder tragenden Stützen kann mehr nötig sein. Der Rechner markiert Eingaben, bei denen die Tiefe zur gewählten Nutzung kritisch wirkt.
Braucht ein Punktfundament Bewehrung?
Nicht jedes kleine Zaunfundament braucht eine eigene Bewehrungsposition. Bei Carports, Terrassendächern, Torpfosten, schweren Stützen oder problematischem Untergrund ist Bewehrung aber oft sinnvoll oder Teil der statischen Vorgabe. Deshalb trennt der Rechner leichte Bewehrung und Bewehrungskörbe.
Wann lohnt Sackbeton und wann Fertigbeton?
Sackbeton ist praktisch für wenige kleine Fundamente, wird bei vielen Fundamenten aber arbeitsintensiv. Fertigbeton oder Transportbeton kann trotz Pauschalen sinnvoll sein, wenn die Menge steigt oder die Einbringzeit knapp ist. Der Rechner zeigt deshalb auch die Sackzahl.
Warum werden Anker separat berechnet?
Der Anker verbindet Fundament und Bauteil. Ein einfacher Pfostenträger kostet weniger als ein H-Anker oder eine schwere Ankerplatte. Außerdem muss er flucht- und höhengerecht sitzen. Ein günstiges Fundament nützt wenig, wenn die Stütze später nicht sauber montiert werden kann.
Welche Rolle spielt der Boden?
Normaler Boden lässt sich schneller ausheben und verdichten. Lehm, Steine oder Wasser können den Aufwand stark erhöhen, obwohl die Betonmenge gleich bleibt. Schwieriger Boden kann außerdem größere Fundamentlöcher, bessere Verdichtung oder eine geplante Wasserführung erforderlich machen.
Kann ich Punktfundamente selbst herstellen?
Ja, bei kleinen Gartenprojekten ist Eigenleistung häufig möglich. Kritisch sind aber Achsmaß, Tiefe, senkrechte Ausrichtung, Verdichtung, Betonqualität und Position der Anker. Fehler zeigen sich oft erst bei der Montage, wenn Pfosten oder Stützen nicht mehr passen.
Was sollte in einem Angebot für Punktfundamente stehen?
Ein gutes Angebot nennt Anzahl, Maße, Tiefe, Betonart, Anker, Bewehrung, Aushub, Entsorgung, Ausrichtung, Zufahrt, Eigenleistungsanteil und Reserve. Besonders wichtig ist, ob das Einmessen und die höhengenaue Positionierung enthalten sind oder separat berechnet werden.